Pressemitteilung

Tutor an der FU und Vorstandsmitglied der Jungen Alternative Berlin: AStA FU fordert Beendigung des Arbeitsverhältnisses mit Yannic Wendt

Die Freie Universität Berlin beschäftigt am Fachbereich Mathematik und Informatik Yannic Wendt als Tutor für den Kurs Analysis I. Yannic Wendt ist Schatzmeister bei der der Jungen Alternative (JA) in Berlin. Der Berliner Landesverband der Jugendorganisation JA steht nochmal rechts von seiner Mutterpartei AfD.

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Gegen das Vergessen | Remember Mahmud Azhar

Heute vor 29 Jahren wurde der in Pakistan geborene Doktorand Mahmud Azhar Opfer eines rassistischen Angriffs. Beim Verlassen des Instituts für Biochemie hatte ihn der betrunkene Rassist Thomas H. beleidigt und bedroht: "Scheiß-Ausländer! Was wollt ihr hier? Deutschland den Deutschen. Ihr habt unsere Arbeitsplätze weggenommen. Ihr sollt verrecken. Dich bringe ich um." Azhar ging zurück ins Gebäude und versuchte mehrmals vergeblich, die Polizei zu rufen. Dabei wurde er vom Täter niedergeschlagen und mit dem Rohr eines Feuerlöschers am Kopf verletzt.

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Bericht Akademischer Senat 28.11.2018

Mittwochs um 15 Uhr tagt der Akademische Senat (AS) der "F"U. Das ist, wenn mensch so will, das höchste Gremien der Universität. Hier werden Studiengänge eingerichtet und aufgehoben, Die Rahmenstudien- und Prüfungsordnung verabschiedet, Honorarprofessuren abgesegnet und vieles Weiteres, das grundlegende Fragen der FU und des Studiums betrifft. Dort vertreten vier gewählte Vertreter*innen die Studierendenschaft der FU. Diese werden außerdem vom AStA FU unterstützt, der seinen ständigen Sitz wahrnimmt und mitdiskutieren, aber nicht abstimmen darf.

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Offener Brief an die HU-Hochschulleitung

Da auch wir im Rahmen der Landes-ASten-Konferenz (LAK) Berlin den offenen Brief unterschrieben haben dokumentieren wir ihn hier. Die aktuelle Liste an Unterzeichner*innen ist auf der Homepage des RefRat zu finden. Nach einer "Kleinen Anfrage" des AfD-Abgeordneten Martin Trefzer im Berliner Abgeordnetenhaus, die u.a. nach den Namen der Referent*innen des AStA der TU, der FU und des RefRats (ges. AStA) der HU Berlin fragte, verklagte als einzige Universität das Präsidium der HU ihre Studierendenvertretung auf Herausgabe der Namen.

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Stellungnahme zum neonazistischen Angriff auf ehemaliges Gebäude des Roten Cafés

Wir haben uns schon lange gefragt, wann der Rechtsruck auch an der "entpolitisierten" Neoliberalen Universität, wie es die sog. Freie Universität Berlin eine ist, spürbar wird. Während wir auf kaum bis gar keine AfD-Funktionär*innen in den Reihen der Institute gestoßen sind, erwischt es die FU jetzt mit voller Wucht in Form eines neonazistischen Angriffs auf das ehemalige Gebäude des Roten Cafés. Mehrere Hakenkreuze und antistalinistische Sprüche, wobei sich von letzteren wohl kaum jemand persönlich angegriffen fühlen mag, wurden auf die Fassade des Gebäudes gesprüht.

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Das Präsidium der FU Berlin untersagt Einladung zu studentischen Festival gegen Rassismus

Vom 12.-14.6. findet an der Freien Universität Berlin das festival contre le racisme statt. Die Studierenden durften nicht per Mail eingeladen werden. Der AStA FU ist enttäuscht von angeblich weltoffener und toleranter Hochschule. Das Präsidium der Freien Universität Berlin sperrte sich letzte Woche gegen den Versand einer Email des Allgemeinen Studierendenausschusses der FU (AStA FU) an alle Studierenden. „Die Email sollte lediglich dazu dienen die Studierendenschaft der FU darüber zu informieren, dass ab heute das dreitägige Programm des festival contre le racisme startet.

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