Pressemitteilung

19.11.20 | PM: Das Semesterticket darf nicht scheitern - jetzt muss gehandelt werden!

Unser Fahrplan

Studierende laden zum runden Tisch ein

Für Freitag, den 27.11.2020 lädt die IGSemTixBBB alle politischen Verantwortungsträger:innen, die Geschäftsführerin sowie den Aufsichtsratsvorsitzenden des VBBs zum runden Tisch ein. Es muss für 210.000 Studierende in Berlin und Brandenburg nun endlich Klarheit herrschen, was die Preise der Semestertickets ab dem Sommersemester 2021 betrifft - außerdem darf das Immatrikulations- und Rückmeldeverfahren der Hochschulen nicht gefährdet werden.

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26.10.20 | PM: Parlamentarische Anfrage zeigt: 365€-Ticket für Studierende ist realisierbar!

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Auch die Studierenden in Berlin und Brandenburg sollten für 365€ im Jahr mobil sein können.

Seit dem 1. August 2019 fahren Auszubildende im gesamten VBB-Tarifbereich für 365 € im Jahr. Ein solches Ticket fordert die Interessengemeinschaft Semesterticket Berlin-Brandenburg (IGSemTixBBB), der Zusammenschluss Berliner und Brandenburger Vertretungen der Studierenden.

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22.10.20 | PM: VBB nutzt Solidarmodell des Semestertickets aus

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Studierende wollen 365 €-Lösung durchsetzen

In den aktuell laufenden Semesterticketverhandlungen zwischen dem Zusammenschluss des Großteils der Berlin-Brandenburgischen Studierendenvertretungen und dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) zeichnet sich kein Einlenken von Seiten der Verkehrsbetriebe ab.

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30.07.20 | PM: Studierende fordern 365 € Semesterticket

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In den aktuellen Verhandlungen mit dem VBB fordern die Studierenden ein 365 € Ticket

Seit dem 4. März 2020 stehen die Studierenden Brandenburgs und Berlins in Verhandlungen mit dem VBB über das Semesterticket. Die Studierenden fordern analog zum im letzten Jahr eingeführten Azubiticket ein Semesterticket für 365 € im Jahr, also 182,50 € pro Semester. In einem ersten Angebot des VBB wurden Preissteigerungen auf 210,30 € für Berlin-ABC bzw. 245 € für den verbundweiten Tarif pro Semester bis zum Jahr 2023 vorgelegt.

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Klage wegen StuPa Geschäftordnung abgewiesen

Die Klage vor dem Verwaltungsgericht gegen die Studierendenschaft der FU wegen der Geschäftsordnung des #StuPa nach der Anträge gegendert werden müssen wurde heute abgewiesen.

2 Mitglieder des Studierendenparlaments hatten 2018 Klage beim Verwaltungsgericht eingereicht, weil sie sich durch die Regelung der Geschäftsordnung benachteiligt fühlten. Die Geschäftsordnung sieht vor, dass Anträge in einer Sprache gestellt werden müssen die alle Geschlechter gleichermaßen berücksichtigt. Die Kläger weigerten sich dieser Form zu entsprechen.

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AStA FU verurteilt das Vorgehen des Präsidiums im Fall Beatrix

Am 25. November hat Beatrix von Storch, stellvertretende vorsitzende der AfD Bundestagsfraktion, per Twitter angekündigt, die Veranstaltung "Klimawandel und Gender" besuchen zu wollen, die im Rahmen der "Public Climat School" (PCS) und der Klimastreikwoche am Lateinamerika Institut (LAI) der FU Berlin angeboten wird. Der AStA FU verurteilt das Vorgehen des Präsidiums in diesem Fall aufs Schärfste.

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Pressemitteilung: Fridays for Future-Vollversammlung: Hörsaal-Besetzung an der FU

Die Vollversammlung der Studierendenschaft an der Freien Universität Berlin hat beschlossen, bis Donnerstagabend Forderungen zur Klimagerechtigkeit in- und außerhalb des Campus zu diskutieren. Heute, am 25.11.2019, begann auf Betreiben der Students for Future an der FU Berlin eine Vollversammlung der Studierendenschaft. Es sollen Forderungen für mehr Klimaschutz an die Leitung der Universität und an die Regierung gestellt werden. Die Studierenden brachten bereits so viele Forderungen ein, dass Sie kurzerhand beschlossen, die Vollversammlung bis zum Abend des 28.11. zu verlängern.