Publikationen & Literatur

Online-Bibliothek vom Studentenwerk

In der Online-Bibliothek sind unterschiedliche Materialien zum Thema „Studium und Behinderung“ zusammengestellt – erstellt von der Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung und dem Deutschen Studentenwerk, von Hochschulen und Studentenwerken, von der Hochschulrektorenkonferenz und der Kultusministerkonferenz u.a.

 

https://www.studentenwerke.de/de/content/online-bibliothek

Besonders Interessant und sehr umfangreich ist die folgende Publikationen:

Studium und Behinderung

Informationen für Studieninteressierte und Studierende mit Behinderungen und chronischen Krankheiten, 7. Auflage
Herausgegeben vom Deutschen Studentenwerk
Berlin 2013
Handbuch
264 Seiten

Viele Studierende mit Behinderung oder chronischer Krankheit kennen und nutzen ihre Rechte oder die Unterstützungsangebote nicht: Nachteilsausgleiche bei der Studienorganisation und in Prüfungen oder die spezifischen Beratungsangebote. In diesem Handbuch hat die Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS) alle wichtigen Hinweise zur Zulassung, zum Studieneinstieg, zum Studium und zur Finanzierung zusammengestellt – mittlerweile in der 7. Auflage. Nicht nur Studieninteressierte und Studierende, sondern auch Berater/innen in den Studentenwerken bzw. in den Hochschulen können sich hier über ihre Rechte informieren.

Downloads

Quelle: https://www.studentenwerke.de/de/content/studium-und-behinderung-1


Studieren mit Behinderung:

„Geht nicht!“ – Gibt es nicht!

http://www.fernstudieren.de/im-studium/studieren-mit-behinderung/#Spezielle-Regelungen


Publikationen von  Berlin / Freie Universität (2011):

PDF:
Mit Behinderungen und mit chronischen Krankheiten studieren

Quelle: http://www.fu-berlin.de/service/behinderung/infos.pdf
 

PDF:

Hochschuldidaktik:

Studieren mit Behinderungen. Informationen für Lehrende zur Situation von Studierenden mit Behinderungen und mit chronischen Erkrankungen an der FU Berlin


Thema: Finanzierung (PDF)


Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS) (2012):


Publikationen über Gesetzliche Krankenkassen

 Publikationen vom Integrationsamt

Die Publikationen der Integrationsämter können bestellt werden. Wenden Sie sich bitte an Ihr zuständiges Integrationsamt.

Einige Hefte können auch im PDF-Format heruntergeladen werden. Zum Anschauen der PDF-Dateien benötigen Sie den kostenlosen Acrobat Reader:

https://www.integrationsaemter.de/publikationen/65c54/index.html

Für Studierenden können sich zum Beispiel diese Publikationen besonders  interessant sein:

  • ZB Ratgeber
    Behinderung und Ausweis

    Titel ZB Ratgeber Behinderung und Ausweis, (c) fotolia.com/stormHerausgeber:
    Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen (BIH)

    Inhalte:

    • Fragen und Antworten
    • Tipps für die Praxis
    • Recht und Gesetz
    • Kontakt

    80 Seiten, kostenfrei
    Bestellen: bei Ihrem Integrationsamt

    ZB Ratgeber Behinderung und Ausweis
    Größe: 2.65 MB / Stand: 05.10.2016

  • ZB info

    Wegweiser SGB IX – Teil 2: Schwerbehindertenrecht

     

    Titel ZB info 1-2013

    Herausgeber: Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen (BIH)

    Inhalte:

    Als Wegweiser durch das Schwerbehindertenrecht (Teil 2 des SGB IX) gibt die Broschüre einen Überblick über Aufgaben, Rechte und Pflichten von Schwerbehindertenvertretung, Betriebs- und Personalrat, Arbeitgebern sowie schwerbehinderten Menschen

     

    8 Seiten

    ZB Info 1-2013 Wegweiser SGB IX (barrierefrei)
    Größe: 697.37 KB / Stand: 28.05.2013

  •  ZB SPEZIAL

    Was heißt hier behindert?

    Titel ZB Spezial: bunter Knoten

    Behinderungsarten und ihre Auswirkungen

    Herausgeber: Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen (BIH)

    Inhalte:

    • Behinderungen und ihre Auswirkungen im Arbeitsleben: Informationen, Fallbeispiele und Expertenrat
    • Von A wie Autismus bis S wie Sucht

    60 Seiten

    Bestellen: bei Ihrem Integrationsamt

    ZB spezial: Was heißt hier behindert?
    Größe: 7.20 MB / Stand: 12.11.2012

     ZB info

    Wegweiser Rehabilitationsträger

    Titelbild ZB info
    Herausgeber:

    Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen (BIH)

    Inhalte:

    • Gesetzliche Rentenversicherung
    • Bundesagentur für Arbeit
    • Gesetzliche Unfallversicherung
    • Gesetzliche Krankenversicherung
    • Soziale Entschädigung bei Gesundheitsschäden
    • Sozialhilfe und öffentliche Jugendhilfe

    12 Seiten, kostenfrei
    Bestellen: bei Ihrem Integrationsamt

    ZB info: Wegweiser Rehabilitationsträger
    Größe: 916.15 KB / Stand: 08.02.2011


    Präsenzbestand der Bibliothek der Beratung in der AStA Villa

    Deutsches Studentenwerk:

    •  „Studium und Behinderung. Informationen für Studieninteressierte und Studierende mit Behinderungen und chronischen Krankheiten“. 7. Auflage, Berlin 2013.
    • „beeinträchtigt studieren. Sondererhebung zur Situation von Studierenden mit Behinderung und chronischer Krankheit.“Berlin, Juni 2012.
    • Durchführung: Institut für Höhere Studien (IHS), Wien, Martin Unger, Petra Wejwar, Sarah Zaussinger, Andrea Laimer, „beeinträchtigt studieren. Datenerhebung zur Situation Studierender mit Behinderung und chronischer Krankheit 2011“. gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Berlin 2012.
    • Hsg: Deutsches Studentenwerk, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Verantwortlich für den Inhalt: Renate Langweg-Berhörster, „Studium und Behinderung. Praktische Tipps und Informationen für Studieninteressierte und Studierende mit Behinderung/chronischer Krankheit“, Berlin 2005.
    • Hsg: Deutsche Studentenwerk, Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) mit Erläuterungen. Verwaltungsvorschriften. Rechtsverordnungen. Nebengesetze unter Berücksichtigung der Rechtsprechung. 23., völlig neubearbeitete Auflage. K. H. Bock VerlagBonn, August 2005.

    Classen, Georg (Beratung für Studierende mit Behinderungen und chronischen Krankheiten an der FU Berlin):

    • „Studieren mit Behinderungen und mit chronischen Krankheiten an der Freien Universität Berlin“. Auszug aus dem Studienbuch der FU Berlin 2006/2007, aktualisiert im November 2013,

    Zeitungsartikel des Tagesspiegels:

    • Der Tagesspiegel, Bernhardt, Anna, „Studieren mit Behinderungen. Studierende mit Handicap ohne Hilfe, Berlin 06.06.2012.

    Berliner Selbsthilfe Wegweiser

    •  Selbsthilfe Kontakt Informationsstelle (SEKIS) Berlin Juli 2011.

    Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung:

    • Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen.Februar 2004.

    Interessengemeinschaft behinderter und chronisch Kranker Studierender:

    • Hsg: Interessengemeinschaft behinderter und chronisch Kranker Studierender Berlinb, Karen Pallokat, Klaus-Peter Drechsel, Hiltrud Walter, Manuela Stöckelmaier Ernst v. Kardorff, Anja Biermann, Martin Eisermann, Jutta Büchner, Bea Gomm, Kai Schnabel, Diana Estrada. TAGUNG 2000. „Natürlich sind wir auch sehr verschieden…“ Die prekäre Situation chronisch kranker Studierender. Berlin, November 2000.
    • Hsg: Interessengemeinschaft behinderter und nichtbehinderter Studenten Berlin, Karen Pallokat, Klaus-Peter Drechsel, Hiltrud Walter, TAGUNG ’99. „Cyberspace“ – Neue Räume für Benachteiligte? Behinderte und chronisch Kranke Studierende im Internet. Berlin November 1999.
    • Hsg: Interessengemeinschaft behinderter und nichtbehinderter Studenten Berlin, Marlies Blersch, Daniel Kotrc, TAGUNG ’98. Schreiben kann jeder – Kreatives Schreiben und Behinderung, Berlin September 1998.
    • Hsg: Interessengemeinschaft behinderter und nichtbehinderter Studenten Berlin, Marlies Blersch, Daniel Kotrc. Tagung ’97. Alternative Filmfestpiele Berlin. Berlin, September 1997, Berlin September 1997.
    • Hsg: Interessengemeinschaft behinderter und nichtbehinderter Studenten Berlin, Marlies Blersch, Daniel Kotrc, Tagung ’96. Barrierefreies Europa – auch für Behinderte? Studieren im Ausland. Tagung vom 19.4.-21.4.96 in Berlin, Berlin, Juni 1996.
    • Hsg: Interessengemeinschaft behinderter und nichtbehinderter Studenten Berlin, Marlies Blersch, Martin Eisermann, Bettina Theben. Tagung ’95. Gewalt gegen Behinderte – an der Hochschulen (K)Ein Thema? Tagung vom 30.6- – 2.7.95. in Berlin. Berlin, September 1995.
    • Hsg: Interessengemeinschaft behinderter und nichtbehinderter Studenten Berlin, Marlies Blersch, Martin Eisermann, Bettina Theben. Tagung ’94. Tagung vom 1.-3.7.94 in Berlin. Berlin September 1994.
      2.1. Studienerlebnisse zur DDR-Zeiten.
      2.2. Meeresmuseum. Arbeitswelt: Lichtblick für Behinderte.
      3. Zur Arbeitsmarktlage:
      3.1 Zur Arbeitsmarktlage behinderter Hochschulabsolventen und alternative Strategien gegen die zunehmende Arbeitslosigkeit.
      3.2 Lenin in der WfB.
      4. Lesung:
      4.1 Ein Traum.
      4.2 Seminar – Studienerfahrung eines Stotterers.
      5.1 Behinderung als Job:
      5.1.1 ExpertInnen in eigener Sache.
      5.1.2. Diese Stelle habe ich mir selbst geschaffen.
      5.1.3. Nichts ist unmöglich.
      5.1.4. Politische Arbeit behinderter Menschen muß bezahlt werden!
      5.2 Von Zeitvertag zur Zeitvertrag – Selbstverwirklichung auch ohne Job:
      5.2.1. Persönliche Erfahrungsberichte.
      5.2.2. Ein erfülltes Leben führen – auch ohne Berufstätigkeit.
      5.3 Die Wissenschaft ruft – Berufliche Neuorientierung:
      5.3.1. Studienabbruch und berufliche Neuorientierung.
      5.3.2. Autobiographische Situationsbeschreibung.
      5.3.3. Die Patin. Wege aus der Arbeitslosigkeit. Berliner Erklärung. Ein Beitrag zum Wahlkampf.
    • Hsg: Interessengemeinschaft behinderter und nichtbehinderter Studenten Berlin, Marlies Blersch, Martin Eisermann, Tagung ’93. 10 Jahre KMK-Empfehlung, 10 Jahre Behindertenbeauftragte – Anspruch und Wirklichkeit. Tagung vom 2.4-7.93. Berlin, Oktober 1993.
    • Hsg: Interessengemeinschaft behinderter und nichtbehinderter Studenten Berlin, Marlies Blersch, Martin Eisermann, Der Wind hat sich gedreht im Land – Werden die Zeiten für Minderheiten härter?. Tagung vom 26.-28.11.92 in Berlin. Berlin, Dezember 1992.
    • Hsg: Interessengemeinschaft behinderter und nichtbehinderter Studenten Berlin, Marlies Blersch, Daniel Kotrc, 1981-1991: Was hat die UNO Dekade der Behinderten den behinderten gebracht?. Tagung vom 5.-7.1991. Berlin, November 1991.
    • Hsg: Interessengemeinschaft behinderter und nichtbehinderter Studenten Berlin c/o Karl-Heinz Rank. Erfahrungsaustausch behinderter Studenten in Ost und West. Tagung vom 22.-24.6.1990 in Berlin, Berlin, Oktober 1990.
    • Hsg: Interessengemeinschaft behinderter und nichtbehinderter Studenten Berlin c/o Daniel Kotrc, TAGUNG ’89. Behinderte Sprache. Tagung vom 22.-24.6.1989 in Berlin. Berlin, Oktober 1989.
    • Hsg: Interessengemeinschaft behinderter und nichtbehinderter Studenten Berlin c/o Daniel Kotrc, TAGUNG ’88. In den USA ist alles besser!?. Zur Studien- und Lebensituation behinderter Studenten und ihrer Selbsthilfeorganisation in den USA – Vorbilder für uns?. Tagung vom 2. bis 4. Juni 1988 in Berlin. Berlin, Oktober 1988.
    • Hsg: Interessengemeinschaft behinderter und nichtbehinderter Studenten Berlin c/o Cornelia Michel, BLASS ’87. Berufs- und Lebensperspektiven nach Abschluß des Studiums. Ist der alternative Sektor eine Alternative?. Tagung vom 28.-30. Januar 1988 in Berlin. , Berlin, Juni 1988.

    Handicap. Das Magazin für Lebensqualität:

    •  Frühjahr 2014.

    Berliner Behindertenverband e.V. „Für Selbstbestimmung und Würde“, Berliner Behinderten Zeitung,

    • Ausgabe Mai 2014.
    • Ausgabe April 2014.

    FU-Mitteilung:

    • Amtsblatt der Freien Universität Berlin, S.45-56, 11. März 2014.b
      BerIHG: § 126 Übergangsregelungen-VIS Berlin, Berliner Hochschulgesetz, Verkündungsstand: 29.04.2014, in Kraft ab: 03.06.2011.

    Sonstiges:

    • Majerski-Pahlen und Ronald Pahlen, Mein Recht als Schwerbehinderter. Erwerbstätigkeit. Versorgungsrecht. Steuern. Nachteilsausgleiche, 6. Auflage 2003, Beck-Rechstberater im dtv, 1. Dezember 2002.
    • Hsg: LAGH Berlin e.V., Forschung an Einwilligungsunfähigen Menschen. Ethik und Behinderung IV. 1. Auflage, Januar 2002.
    • Hsg: Rettungsring-Verlag Berlin Martin Raasch, Rettungsring. Der inoffizielle Studienführer für Berlin. 2002/2003. Berlin 2002.
    • SGB IX. Rehabilitation und Teilhabe Behinderter Menschen. Vorschriften mit erläuternden Gesetzesmaterialien, Regensburg ; Berlin : Walhalla-Fachverl., 2001.
    • Hsg: Trenk-Hinterberger, Peter, Beraus, Clemens, Brünsing, Peter, Naujoks, Klaus, Die Rechte behinderter Menschen und ihrer Angehörigen, Düsseldorf, September 2001.
    • Hsg: Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Hauptfürsorgestellen, Hauptfürsorgestelle. Schwerbehindertengesetz. Text und Verordnungen. Verlag Landschaftsverband Westfalen-Lippe. Karlsruhe ; Münster Oktober 2000.
    • Bundesarbeitsgemeinschaft Hörbehinderter Studenten und Absolventen (BHSA) Studienführer, Ein Handbuch für Hörbehinderte, Studienführer 3. Auflage 1996.
    • Hsg: Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung. Zusammengestellt in der Abteilung „Kriegsopferversorgung, Versorgungsmedizin“, Anhaltspunkte für die ärztliche Gutachtertätigkeit in sozialen Entschädigungsrecht und nach dem Schwerbehindertengesetz, Bonn, November 1996.
    • Hsg: CBF Sarmstadt, Der Locus. Ein Schlüssel zur Schüssel, Darmstadt, 1996.
    • Blanke, Ernst August (Ministerialdirigent im Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie), Ausbildungsförderungsrecht. Vortschriftensammlung mit einer erläuternden Einführung. Deutscher Gemeindeverlag Kohlhammer, 24. überarbeitete Auflage, Köln 1995.

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