Einladung 2. Berliner Stammtisch für hörgeschädigte Studenten und Absolventen 2018

Liebe Stammtischfreunde,
hier kommt eine gute Neuigkeit: Nach unserem ersten Stammtisch in diesem Jahr haben wir uns zusammengesetzt und die Termine für die nächsten sechs Monate festgelegt. Wir haben dabei den Wechsel von Mittwoch und Donnerstag beibehalten. Für alle, die gerne im Voraus planen wollen (und müssen), gibt es nun die brandneuen Daten:
21. März
19. April
23. Mai
21. Juni
25. Juli
Und da wir schon wieder mitten im Februar stecken, hier auch die Einladung zu unserem 2. Stammtisch 2018:
Wann: Donnerstag, 22. Februar, 19:30 Uhr
Wo: im gemütlichen Café Butter in der Pappelallee 73, 10437 Berlin
Wir sind gespannt auf Euch und freuen uns auf gute Unterhaltung!
Christina und Simone

Einladung zum 1. Berliner Stammtisch 2018 für hörgeschädigte Studenten und Absolventen

Hallo ihr Lieben,
wir hoffen ihr habt die Feiertage gut verbracht und seid gut ins neue Jahr gerutscht.
Der erste Stammtisch des Jahres steht vor der Tür, dazu möchten wir euch herzlich einladen.

Wann? Mittwoch 18.01.2018, 19:30
Wo? Cafe Schade im schönen Wedding

Nachdem die Beteiligung im letzten Jahr ein wenig abgeflacht ist, hoffen wir auf viele neue und alte Bekannte, um wie gewohnt in entspannter Atmosphäre den Abend ausklingen zu lassen.

Wir freuen uns auf euer Kommen,
Simone und Christina

Einladung zum 12. Berliner Stammtisch 2017 für hörgeschädigte Studenten und Absolventen

Liebe Freunde,

der letzte Stammtisch in diesem Jahr naht und wir freuen uns, Euch alle vor Weihnachten noch einmal zu sehen! Damit die richtige Stimmung aufkommt, treffen wir uns wie im letzten Jahr auf dem wunderschönen Lucia Weihnachtsmarkt in der Kulturbrauerei. Danach gehen wir ins Café Butter im Prenzlauer Berg. Ihr seid alle herzlich eingeladen, mit uns einen Glühwein oder heiße Schokolade zu trinken!
Wann: Mittwoch, 20. Dezember 2017, 18:30 Uhr
Wo: Lucia Weihnachtsmarkt in der Kulturbrauerei, Eingang Knaackstraße
ab 20 Uhr: Café Butter in der Pappelallee 73, 10437 Berlin
Wir freuen uns auf Euch!
Liebe Adventsgrüße und bis bald
Christina und Simone

Filmvorführung �Ich.Du.Inklusion.�

Inklusion � Ja! Aber wie? Der kürzlich erschienene Ländervergleich �Inklusive Bildung in Deutschland� zeigt, dass noch viele Fragen offen und viele Probleme ungelöst sind. Der Film �Ich.Du. Inklusion� unterstreicht dies eindrücklich.

In einer Abendveranstaltung zeigen wir den Film, der über drei Jahre eine Inklusions-Klasse begleitet. Abgerundet wird die Veranstaltung durch die Vorstellung der Ergebnisse des Ländervergleichs und eine abschließende Podiumsdiskussion, in der wir mit Ihnen diskutieren möchten: Was muss sich ändern? Welche Schritte braucht es, damit Inklusion flächendeckend gelingt?

Wir laden herzlich ein zur Filmvorführung �Ich.Du.Inklusion.�

05.12.2017, 17.30Uhr im Delphi Lux Kino, Kantstraße 10, Yva-Bogen

Der Eintritt ist frei. Da die Anzahl der Plätze begrenzt ist, bitten wir um eine Anmeldung. Direkt zur Anmeldung gelangen sie hier.

Mit freundlichen Grüßen,
Anett Borchers
Anne Felmet

Friedrich-Ebert-Stiftung
Bildungs-und Hochschulpolitik
Abteilung Studienförderung
Hiroshimastraße 17
10785 Berlin
Tel: +49 / (0) 30-26935-7057
Fax: +49 / (0) 30-26935-9221
http://fes.de/themen/bildungspolitik

Berliner Stammtisch für hörgeschädigte Studenten und Absolventen : Mittwoch 27. September 19:30 Uhr

Liebe Freunde,

es ist wieder soweit: Der nächste Stammtisch steht vor der Tür! Ihr seid alle herzlich eingeladen, mit uns in geselliger Runde über Neuigkeiten aus dem Studium oder Arbeitsleben zu plaudern. Wir freuen uns sehr, wenn Ihr zahlreich erscheint und Ideen mitbringt, wie der Stammtisch in Zukunft gestaltet werden soll. Vielleicht gibt es Wünsche zu anderen Lokalitäten oder möglicherweise Barrieren, die wir gemeinsam besprechen können.

Wann: Mittwoch, 27. September, 19:30 Uhr
Wo: Café Butter, Pappelallee 73, 10437 Berlin – Prenzlauer Berg

Wir sind gespannt darauf, mit Euch ins Gespräch zu kommen!

Herbstliche Grüße
Christina und Simone

Berliner Stammtisch für hörgeschädigte Studenten und Absolventen
Wir sind auch bei Facebook (gleicher Gruppenname) – schaut bei uns vorbei!

Tipps und Informationen Nr. 8 / 2017

 Deutsches StudentenwerkInformations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS)


22. August 2017

(Sie können die Tipps und Informationen auch auf unseren Webseiten lesen: Tipps und Informationen 8/2017)

Aus der Arbeit der IBS und des DSW

Umfrage zur barrierefreien Umsetzung von Studienmaterialien

Ein großes Problem für sehbeeinträchtigte, blinde und z.B. auch für Studierende mit Legasthenie ist der Mangel an barrierefrei zugänglichen Fachbüchern, Artikeln, Präsentationen oder Klausuren. Für die barrierefreie Aufbereitung von Studienmaterialien bedarf es sog. Umsetzungsdienste. Im April 2017 führte die IBS eine Umfrage zu Umsetzungsdiensten an Hochschulen durch. Die Ergebnisse zeigen: Erst an wenigen Hochschulen gibt es dieses Serviceangebot. Die Folge: Studierende müssen die Umsetzung selbst organisieren und fehlende Barrierefreiheit durch individuellen Mehraufwand kompensieren.

Mit Postkarten sensibilisieren

Bei der IBS können Postkarten zum Thema „Studium und Behinderung“ kostenfrei bestellt werden. Die sechs Motive der Postkarten wurden von Studierenden für den 26. Plakatwettbewerb des DSW entworfen. Mit den Postkarten möchte die IBS alle im Bereich Studium und Behinderung Aktiven unterstützen, ihr Arbeitsumfeld für das Thema zu sensibilisieren. Da die Postkarten in einer hohen Auflage gedruckt wurden, können sie großzügig ausgelegt werden.

Für die Beratungspraxis

Urteil zu nicht angegebenem Vermögen bei ALG II-Bezug

Das Landessozialgericht NRW urteilte am 29.6.2017 (L 7 AS 395/16), dass sämtliche erhaltene Leistungen zurückzahlen sind, wenn in der Vergangenheit bei der Beantragung von ALG II-Leistungen ein Vermögen nicht angegeben wurde, das den Schonvermögensbetrag übersteigt. Die Rückforderungen sind nicht auf das Vermögen begrenzt, das über der Freibetragsgrenze liegt. Das Gericht begründet seine Entscheidung damit, dass das Arbeitslosengeld II nie rechtmäßig gewährt wurde, da wegen des Vermögens nie Hilfebedürftigkeit bestanden habe. Diese Entscheidung kann auch für Studierende mit Beeinträchtigung relevant sein. In der Beratungspraxis sind Ratsuchende auf die Folgen von Überschreitungen beim Schonvermögen hinzuweisen.

Aus Politik und Verwaltung

Antidiskriminierungsstelle veröffentlicht dritten Bericht „“Diskriminierung in Deutschland““

Welche Diskriminierungserfahrungen machen Studierende mit Behinderungen? Auskunft gibt der dritte Bericht der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS). Im Hochschulbereich betrafen die Berichte über Benachteiligungen wegen einer Behinderung vor allem fehlende angemessene Vorkehrungen bzw. die Verweigerung eines Nachteilsausgleichs (S. 153). Studierende mit Behinderungen verwiesen auch auf Schwierigkeiten bei der Finanzierung behinderungsbedingter Mehrbedarfe (siehe bereits ADS 2013, S. 327 f.) und bei der Barrierefreiheit, insbesondere im Zusammenhang mit der Digitalisierung der Hochschulangebote (S. 155). Die ADS vermittelte Ansprechpartner_innen an den Hochschulen, verwies an spezialisierte Stellen, wie z. B. an die Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung des Deutschen Studentenwerks und sensibilisierte die Verantwortlichen im Hochschulbereich, bei der zunehmenden Digitalisierung ihrer Angebote die Belange von Studierenden mit Behinderungen zu beachten.

Aus Verbänden und Institutionen

ARTplus: Dokumentation mit Interviews von Schauspieler_innen mit Behinderung zum Studium

ARTplus ist ein Modellprojekt des Verbands Kunst und Behinderung (EUCREA) mit dem Ziel, beispielhaft zu zeigen, wie Inklusion im Kulturbereich gelingen kann. Acht Hamburger Kultureinrichtungen waren beteiligt, darunter das Hamburger Konservatorium, die Hochschule für Musik und Theater, die Hamburger HIP HOP ACADEMY, die Hochschule für bildende Künste, die Hochschule für Künste im Sozialen Ottersberg und die Schauspielschule iact. Für die Dokumentation wurden u.a. Jana Zöll und Samuel Koch – Schauspieler_innen des Staatstheaters Darmstadt – zu ihren Studienbedingungen interviewt.

Publikationen

Sozialhilfe, Grundsicherung und Arbeitslosengeld II – Die häufigsten Fragen zum Datenschutz

Das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein hat eine Broschüre veröffentlicht, die leicht verständlich Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Datenschutz bei der Beantragung und Gewährung von Sozialhilfe, Grundsicherung oder ALG II gibt – darunter z.B.: Darf das Jobcenter mich nach meinen Krankheiten fragen? Muss ich meinen Arzt von der Schweigepflicht entbinden? Was teilt der Amtsarzt nach der Untersuchung meinem Sachbearbeiter mit? Wer erhält eigentlich Daten aus meiner Akte?

Termine

Studieren mit einer (nicht-)sichtbaren Behinderung und / oder chronischen Erkrankung

Termin: 17. Oktober 2017
Ort: Münster
Veranstalter: kombabb-Kompetenzzentrum NRW in Kooperation mit der Irisschule und der Martin-Luther-King-Schule
Zielgruppe: Schüler_innen, Eltern und alle, denen dieses Thema im Beruf begegnet, z.B. Lehrer_innen, Rehaberater_innen der Arbeitsagenturen

Die Veranstaltung informiert über Themen wie Hochschulwahl, Nachteilsausgleiche bei der Zulassung und während des Studiums, Unterstützungsmöglichkeiten, Finanzierung eines Studiums und „Outing“ einer nicht-sichtbaren Behinderung / chronischen Erkrankung.

Ihr Team der IBS

Deutsches Studentenwerk
Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS)
Monbijouplatz 11
10178 Berlin

Tel.: 030 / 29 77 27 -64
Fax: 030 / 29 77 27 -69
E-Mail: studium-behinderung@studentenwerke.de
www.studentenwerke.de/behinderung

Bitte schicken Sie eine E-Mail an studium-behinderung@studentenwerke.de, wenn Sie den Newsletter der Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS) abbestellen möchten.

Berliner Stammtisch für hörgeschädigte Studenten und Absolventen: Einladung zum 8. Stammtisch am 23. August um 19:30 Uhr

Hallo Ihr Lieben,

der Sommer ist schon weit fortgeschritten und wir hoffen, dass Ihr die Zeit neben der Arbeit nutzt für spannende Reisen oder erholsame Stunden im Schatten! Wir wollen unseren dritten Sommer-Stammtisch wieder im Biergarten stattfinden lassen, diesmal im wunderschönen Café am Neuen See im Tiergarten. Vielleicht ist ja der eine oder andere schon aus dem Urlaub zurückgekehrt. Das Café ist erreichbar über den S-Bahnhof Tiergarten. Bei Regen setzen wir uns ins Restaurant. Hier die genauen Daten:

Wann: Mittwoch, 23. August 2017, 19:30 Uhr

Wo: Café am Neuen See im Tiergarten, Lichtensteinallee 2, 10787 Berlin

http://www.cafeamneuensee.de/

Wir freuen uns auf Euch!

Herzliche Grüße

Christina und Simone

Berliner Stammtisch für hörgeschädigte Studenten und Absolventen
Wir sind auch bei Facebook (gleicher Gruppenname) – schaut bei uns vorbei! 

 

Tipps und Informationen Nr. 7 / 2017

 Deutsches StudentenwerkInformations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS)


2. August 2017

(Sie können die Tipps und Informationen auch auf unseren Webseiten lesen: Tipps und Informationen 7/2017)

Aus der Arbeit der IBS und des DSW

Dokumentation der Fachtagung „Barrierefrei Bauen in Hochschulen und Studentenwerken“

Am 22. und 23. Juni 2017 fand die diesjährige Fachtagung der IBS statt. Im Plenum und in verschiedenen Foren wurden über barrierefreies Bauen informiert und diskutiert. Die Präsentationen der Referent_innen sind nun auf der Webseite der IBS dokumentiert.

Barrierefreie Fassung der 21. Sozialerhebung

Ende Juni wurden die Ergebnisse der 21. Sozialerhebung vorgestellt. Der Hauptbericht und die Zusammenfassung liegen nun auch in einem barrierefreien Format vor.

Aus Hochschulen und Studentenwerken

Universität Leipzig veranstaltet Aktionstag „Inklusion inklusive“

Während des Aktionstages am 3. Juli 2017 wurde der Entwurf des Aktionsplans Inklusion zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention an der Universität Leipzig präsentiert und diskutiert. Rückmeldungen und Kommentare werden vom Beirat für Inklusion eingearbeitet, im Herbst 2017 soll der Aktionsplan dann vom Senat der Universität verabschiedet werden.

Universität Siegen richtet Servicebüro für Inklusion ein

Das Servicebüro ist Anlaufstelle für Studierende wie auch für Mitarbeitende der Universität. Zusammen mit der Beauftragten für Studierende mit Behinderung und chronischer Erkrankung wird an einem Konzept für eine inklusive Universität gearbeitet.

Für die Beratungspraxis

Recherchetipp: Durchführungshinweise zum Sozialgesetzbuch

Die Bundesagentur für Arbeit hat die Durchführungshinweise zum Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze (z.B. Kindergeld) zusammengestellt und so einfach auffindbar gemacht.

Aus den Bundesländern

Baden-Württembergs Behindertenbeauftragte fordert mehr Teilzeitmodelle im Studium

Die Landesverwaltung Baden-Württembergs erfüllt nicht die Fünf-Prozent-Quote für die Beschäftigung von Menschen mit Schwerbehinderung. Dies, obwohl der Landesaktionsplan zur Umsetzung der UN-BRK sogar eine Quote von sechs Prozent vorsieht. Die Landesbehindertenbeauftragte Stephanie Aeffner sieht einen Grund dafür darin, dass viele Menschen mit Behinderungen keine qualifizierten Berufsabschlüsse erlangen können. Deshalb tritt sie für mehr Flexibilisierung und Teilzeitangebote in Ausbildung und Studium ein.

Aus Politik und Verwaltung

Vertrag von Marrakesch

Der Rat der Europäischen Union hat die urheberrechtlichen Regelungen zu Gunsten blinder, seh- und anderweitig lesebehinderter Menschen verabschiedet. Die Übertragung von Texten in barrierefreie Fassungen sowie die Verbreitung barrierefreier Fassungen über nationale Grenzen hinweg sollen dadurch verbessert werden. Die EU-Mitgliedsländer müssen die Regelungen nun innerhalb eines Jahres implementieren.

Publikationen

Wissensreihe: Behinderungen und Arbeitsgestaltung

2015/2016 wurden im Auftrag von REHADAT / Institut der Deutschen Wirtschaft Broschüren zur Arbeitsgestaltung erstellt, die jeweils eine Form von Beeinträchtigung/Erkrankung in den Fokus stellen. Erschienen sind bis jetzt Broschüren zur Berufstätigkeit mit Multipler Sklerose, Epilepsie, Diabetes, Inkontinenz und Rollstuhlnutzung.

Stipendien und Praktika

Cochlear Greame Clark Stipendium

Das Cochlear™ Graeme Clark Stipendium wird weltweit jährlich an studierende Nucleus® CI-Träger verliehen. Bewerben können sich CI-Träger, die eine Zusage für einen Studienplatz an einer staatlich anerkannten Universität oder Fachhochschule haben oder bereits an einer solchen studieren. Der Bewerbungsschluss ist jeweils der 30. September.

Internationales

Europäische Kommission fördert Schaffung inklusiver Hochschulsysteme

Die Europäische Kommission hat eine Reihe von Maßnahmen vereinbart, mit denen die Hochschulbildung in Europa modernisiert werden soll. U.a. wird die Kommission Fördermittel aus Erasmus+ bereitstellen, um Hochschuleinrichtungen bei der Erarbeitung und Umsetzung integrierter institutioneller Strategien für Inklusion, Geschlechtergerechtigkeit und Studienerfolg zu unterstützen. Ziel ist ein inklusive Hochschulsystem, in dem u.a. bisher benachteiligten Studierenden der Zugang zum Studium und der erfolgreiche Abschluss erleichtert werden (s. Pkt 2.2.).

Studium und Behinderung in den Medien

MDR: Exakt – Die Story

In der Reportage des MDR wird die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention anhand von Portraits aufgezeigt. Portraitiert wird auch ein Mitglied der Universität Halle, Timo Kirmse, der mit einer an Blindheit grenzenden Sehbehinderung nach seinem – von Seiten des Landesprüfungsamtes barrierereichen – Staatsexamen der Rechtswissenschaften aktuell als einer von zwei Teilnehmern am PROMI-Projekt der Bundesagentur für Arbeit an der MLU arbeitet und promoviert.

Andere dürfen alles studieren, Gehörlose nicht

Interview mit Tatjana Binggeli, Präsidentin des Gehörlosenbundes und Ärztin zum Thema Studieren mit Hörbeeinträchtigung.

Gesund oder krank – dem Hörsaal egal

Artikel über Bachelorstudentin der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg mit einer nicht-sichtbaren Behinderung.

Termine

Workshop: Berufsorientierung für junge Stotternde

Termin: 10. bis 12. November 2017
Ort: Frankfurt a.Main
Zielgruppe: Junge stotternde Menschen im Alter zwischen 16 und 25 Jahren, die vor der der beruflichen Entscheidung stehen und jene, die bereits in der Ausbildung oder im Studium sind und unsicher mit dem bisher eingeschlagenen beruflichen Weg sind
Veranstalter: Bundesvereinigung Stottern & Selbsthilfe e.V.

Während oder nach dem Studium stellt sich vielen jungen Menschen noch einmal die Frage nach der beruflichen Zukunft: Kann ich den gewünschten Job als Stotterer überhaut machen? Was erwartet mich da und traue ich mir das zu? Diese und ähnliche Fragen beantworten den Teilnehmenden Fachleute der Berufswegeplanung und erfahrene Mitglieder aus der Selbsthilfe. Der Workshop soll helfen, Klarheit über beruflichen Ziele zu erlangen und selbstbewusst ins Berufsleben zu starten  Anmeldeschluss ist der 11. Oktober 2017

Nachteilsausgleich im Studium

Termin: 20. September 2017
Ort: Zwickau
Zielgruppe:  Beratende der zentralen Studienberatung (ZSB) und Studienfachberatende an sächsischen Hochschulen und Universitäten, Beauftragte für Studierende mit gesundheitlicher Beeinträchtigung an sächsischen Hochschulen und Universitäten, Beratende der sächsischen Studentenwerke
Veranstalter: Westsächsische Hochschule Zwickau, Projekt Offene Hochschule

In der Veranstaltung geht es um rechtliche Grundlagen, Voraussetzungen und mögliche Maßnahmen des Nachteilsausgleichs und um aktuelle Entwicklungen. Anhand konkreter Beispiele wird die Umsetzung des Nachteilsausgleichs besprochen. Referentin ist Dr. Gattermann-Kasper, Universität Hamburg. Anmeldeschluss ist der 31. August 2017.

Seminar: Barrierefreies Bauen im Hochschulbereich

Termin: 22. November 2017
Ort: Hagen
Zielgruppe: Schwerbehindertenvertretungen und Fach- und Führungskräfte aus Liegenschaftsabteilungen der Hochschulen
Veranstalter: Hochschulübergreifende Fortbildung (HÜF-NRW

Die Veranstaltung behandelt die beim barrierefreien Bauen zu berücksichtigenden Rechtsvorschriften und die Besonderheiten im Hochschulbereich.

Ihr Team der IBS

Deutsches Studentenwerk
Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS)
Monbijouplatz 11
10178 Berlin

Tel.: 030 / 29 77 27 -64
Fax: 030 / 29 77 27 -69
E-Mail: studium-behinderung@studentenwerke.de
www.studentenwerke.de/behinderung

Bitte schicken Sie eine E-Mail an studium-behinderung@studentenwerke.de, wenn Sie den Newsletter der Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS) abbestellen möchten.

Tipps und Informationen Nr. 6 / 2017

 Deutsches StudentenwerkInformations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS)


13. Juli 2017

(Sie können die Tipps und Informationen auch auf unseren Webseiten lesen: Tipps und Informationen 6/2017)

Aus der Arbeit der IBS und des DSW

21. Sozialerhebung: Neue Daten zu Studierenden mit Beeinträchtigungen

Alle drei Jahre werden bundesweit Studierende zu ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage befragt. 2016 gaben elf Prozent der Studierenden an, dass sich ihr Studium im Zusammenhang mit langfristigen körperlichen, seelischen oder Sinnesbeeinträchtigungen erschwert. Gut die Hälfte von ihnen bezeichnet die Erschwernis als stark oder sehr stark. Studierende mit Beeinträchtigungen unterbrechen zudem deutlich häufiger und länger ihr Studium und wechseln öfter die Hochschule und den Studiengang als ihre Kommiliton/innen ohne Beeinträchtigungen. Die Ergebnisse der 21. Sozialerhebung zum Thema „Gesundheitliche Beeinträchtigung und Studienerschwernis“ sind im Kapitel 3.5 des Hauptberichts und als Kapitel 9 der Zusammenfassung zu finden.

DSW fordert Unterstützung beim Abbau baulicher Barrieren

Das Hauptproblem seien die Barrieren im Altbestand. Darauf wies der Generalsekretär des Deutschen Studentenwerks, Herr Meyer auf der Heyde, in einer Presseerklärung zur IBS-Fachtagung „Barrierefreies Bauen in Hochschulen und Studentenwerken“ (22./23. Juni 2017) hin. „Hochschulen und Studentenwerke können diese Mammutaufgabe nicht allein stemmen“, so Meyer auf der Heyde. „Hierfür brauchen sie Unterstützung!“

DSW-Stellungnahme zum Thüringer Gesetz zur Stärkung der Mitbestimmung an Hochschulen

In seiner Stellungnahme zum Gesetzentwurf der Landesregierung setzt sich das DSW dafür ein, das Amt des/der Behindertenbeauftragten zu erhalten und es nicht in einem Amt des/der Beauftragten für Diversität aufgehen zu lassen, welches dann auch für weitere Personengruppen zuständig sein soll.

Aus Hochschulen und Studentenwerken

TU Dresden: Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention veröffentlicht

Am 16. Mai 2017 wurde der Aktionsplan der TU Dresden zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention durch das Rektorat beschlossen. In sechs Handlungsfeldern benennt der Aktionsplan Ziele und konkrete Maßnahmen auf dem Weg zu einer inklusiven Hochschule.

Uni Köln: Arbeit am Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention begonnen

Die Universität Köln wird einen Aktionsplan Inklusion erarbeiten. Der Aktionsplan ist Teilprojekt des Diversity-Audits „Vielfalt gestalten“. Am 3. Juli fand hierzu ein öffentlicher Workshop statt.

Uni Bremen: Aktionstag „Ischa Inklusiv“

Angelehnt an das Motto des traditionellen Bremer Jahrmarkts „Ischa Freimaak“ gab es am 31. Mai 2017 einen Aktionstag „Ischa Inklusiv“ an der Uni Bremen. Mit vielen Aktionen gelang es, die Scheu vor dem Thema „Behinderung und chronische Erkrankung“ zu senken, große Aufmerksamkeit zu erregen und viele Gespräche mit Studierenden und Mitarbeiter/innen zu führen. Veranstaltet wurde der Aktionstag von der Interessengemeinschaft Handicap, der Kontakt- und Informationsstelle für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung und der Beauftragten für inklusives Studieren.

Fachhochschule Kiel: Tag der inklusiven Hochschule  – der erste Schritt zum Aktionsplan

Am 10. Mai 2017 fand das erste Mal der „Tag der inklusiven Hochschule“ an der FH Kiel statt. In Vorträgen und Workshops haben die Teilnehmenden Ideen und Vorschläge zur Verbesserung der Situation von Menschen mit Beeinträchtigung an der Hochschule gesammelt. Auf dieser Grundlage soll ein Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention an der FH Kiel erarbeitet werden.

Studentenwerk Bremen: Nun mit Sozialberatung

Seit dem 1. Juni 2017 bietet das Studentenwerk Bremen eine Sozialberatung an. Neben der psychologischen Beratung wird damit eine weitere Stelle geschaffen, bei der sich Studierende in sozialen Fragen informieren können oder Rat und Hilfe erhalten.

Für die Beratungspraxis

Autismus und Studium

Die Asperger AG des Bundesverbandes autismus e.V. hat die Broschüre „Autismus und Studium – Leitlinien und Handlungsempfehlungen“ erarbeitet. Diese Broschüre richtet sich primär an Studierende, liefert aber auch für andere Hochschulangehörige wichtige Informationen. Sie kann im Literaturshop des Bundesverbandes bestellt werden. Zugleich sind beim Bundesverband drei Leitfäden zum Thema Studium und Autismus erhältlich, die im Rahmen des europäischen Projektes „autism&uni“ entstanden sind. Diese Leitfäden richten sich an unterschiedliche Zielgruppen und klären über relevante Fragestellungen zum Umgang mit Autismus an der Hochschule auf. Die Leitfäden können heruntergeladen oder unter info@autismus.de kostenfrei bestellt werden.

Aus den Bundesländern

NRW: Anreize für inklusive Hochschulen

Hochschulen sollen künftig Leistungszulagen für Studienabschlüsse von Studierenden mit Behinderungen erhalten. CDU und FDP verpflichteten sich in ihrem Koalitionsvertrag dazu, dies künftig in den Zielvereinbarungen mit den Hochschulen festzuschreiben. Mit den Leistungszulagen will das Land die Bemühungen der Hochschulen um Inklusion fördern.

Sachsen: Fachstelle Inklusion – Veranstaltungsdokumentation verfügbar

Am 19. Juni 2017 lud die sächsische Fachstelle Inklusion zur Tagung „Barrieren abbauen – Chancen schaffen. Inklusion in Forschung und Lehre gestalten“. Nun ist die Dokumentation der Veranstaltung online. Nachlesbar sind auch die Poster, auf denen die Universitäten und Hochschulen ihre bisherige Arbeit in diesem Bereich vorstellten, über gesetzte Ziele und besonders erfolgreiche Projekte berichteten.

Schleswig-Holstein: Beschluss des Runden Tisches „Inklusion an Hochschulen“

Der Runde Tisch „Inklusion an Hochschulen“ in Schleswig-Holstein hat sich in seiner zweiten Sitzung am 14. Juni 2017 auf künftige Schwerpunkte seiner Arbeit verständigt. Der Fokus liegt vor allem auf der Erarbeitung von Aktionsplänen zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention und der Stärkung der Beratung der Hochschulen für Studierende und Promovierende mit Behinderungen. Zugleich wird die Landesrektorenkonferenz gebeten, sich mit dem Thema „Inklusion an Hochschulen“ zu beschäftigen.

Brandenburg: Behindertenpolitisches Maßnahmenpaket 2.0 der Landesregierung

Bereits im Dezember 2016 hat Brandenburg die Fortschreibung des 2011 veröffentlichten behindertenpolitischen Maßnahmenpaktes beschlossen. Es enthält auch zahlreiche Maßnahmen zur Verbesserung der Situation der Studierenden mit Behinderungen.

Aus Verbänden und Institutionen

Friedrich-Ebert-Stiftung: Digitale Infrastruktur muss barrierefrei sein

IT-Konzepte und -Strukturen müssen die Barrierefreiheit und Usability berücksichtigen. Darauf wies eine Konferenz der Friedrich-Ebert-Stiftung hin. Die Konferenz „Infrastruktur an Hochschulen – Räume schaffen für Lehre, Forschung und Soziales“ fand am 24. Januar 2017 statt. Die Ergebnisse sind jetzt online dokumentiert.

Internationales

UN: Erläuterungen zu Artikel 24 der UN-Behindertenrechtskonvention „Bildung“

Seit kurzem liegt die amtliche Übersetzung der Allgemeinen Bemerkung Nr. 4 des UN-Fachausschusses für die Rechte von Menschen mit Behinderungen (CRPD) zum Recht auf inklusive Bildung vor. Die Allgemeinen Bemerkungen sind nicht rechtsverbindlich, haben aber den Status international anerkannter Leitlinien für die Auslegung und Umsetzung des Artikel 24 der UN-BRK. Die Bemerkungen beschreiben die grundlegenden Merkmale inklusiver Bildung, die Pflichten, die sich hieraus für die Vertragsstaaten ergeben sowie das Verhältnis der Bestimmungen zu inklusiver Bildung zu den anderen Bestimmungen der UN-BRK.

Publikationen

Forschung & Lehre: Die gesundheitliche Eignung von Beamtenbewerbern

2013 schränkte das Bundesverwaltungsgericht in zwei Entscheidungen den Spielraum ein, den ein Dienstherr bei der Beurteilung der gesundheitlichen Eignung eines Beamtenbewerbers hat. Durch den geänderten Prognosemaßstab hat das Bundesverwaltungsgericht die Situation für Beamtenbewerber/innen erheblich verbessert. Der Artikel beschreibt die neue Rechtslage.

Literatur-Review zu Studierenden mit Behinderungen

Linda Lane von der Göteborg-Universität untersucht in dem Artikel 41 Studien zu Studierenden mit Behinderungen, die in 14 Ländern zwischen 1996 und 2013 erschienen sind. Sie gibt u.a einen Überblick darüber, welche Faktoren in den Studien für ein erfolgreiches Studium mit Behinderung identifiziert wurden.

Stipendien und Praktika

Praktika bei der Deutschen Post/DHL

Die Deutsche Post und DHL haben in einem Gespräch mit dem Arbeitgeber-Service für schwerbehinderte Akademiker/innen (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit ihren Willen zum Ausdruck gebracht, künftig bei der Besetzung von Praktikantenstellen schwerbehinderte Bewerber/innen noch stärker zu berücksichtigen. Praktikumsstellen können hier recherchiert werden: https://de.dpdhl.jobs/studenten-und-absolventen.

Verschiedenes

Unabhängige Teilhabeberatung: Neue Beschäftigungsmöglichkeiten

Mit dem Bundesteilhabegesetz ist die Einrichtung von ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatungsstellen beschlossen worden. Diese nehmen zum 1. Januar 2018 ihre Arbeit auf und sollen Menschen mit (drohenden) Behinderungen und ihre Angehörigen im Vorfeld der Beantragung von Leistungen zur Teilhabe beratend zur Verfügung stehen. Dabei legt der Gesetzgeber besonderen Wert auf das Peer-Counseling-Prinzip „Betroffene beraten Betroffene“. Der ArbeitgeberService für schwerbehinderte Akademiker/innen (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit Bonn erwartet in diesem Zusammenhang ab dem Jahr 2018 bundesweit neue Beschäftigungsmöglichkeiten für schwerbehinderte Menschen (zunächst befristet auf 3 Jahre; Vergütung bis zu E12 TVÖD). Neben Bewerber/innen aus den klassischen pädagogischen oder psychologischen Studiengängen kommen auch Arbeitnehmer/innen in Frage, die z. B. in ehrenamtlichen Tätigkeiten Beratungserfahrung gesammelt haben. Interessenten für eine solche Beratungstätigkeit wenden sich bitte unter dem Stichwort „Teilhabeberatung“ per Mail an die ZAV: ZAV.SBAkademiker@arbeitsagentur.de

Leitfäden für barrierefreies Webdesign

Das Projekt „BIK für Alle“ hat zwei neue Leitfäden zu barrierefreiem Webdesign veröffentlicht. Der Leitfaden „Barrierefreiheit für Agenturen“ zeigt auf, wie diese das Thema in ihren Workflow einbeziehen können. Der Leitfaden „Webinhalte barrierefrei einpflegen“ wendet sich an Webredakteure und Autoren.

Leitfaden zur Umsetzung von Studienmaterialen in Großdruck

DoBuS hat eine Anleitung erstellt, wie Studienmaterialien sehbehindertengerecht adaptiert und in Großdruck umgesetzt werden können.

Studium und Behinderung in den Medien

Eichstätter Kurier: Auf dem langen Weg zur Barrierefreiheit

Die Zeitung berichtete über den „Aktionstag Barrierefreiheit“, der am 27. Juni 2017 an der Katholischen Universität Eichstatt-Ingolstadt stattfand. Organisiert wurde dieser Tag von einem breiten Bündnis aus Hochschulgruppen. Zum Programm gehörten Vorträge, ein World Café und eine Demonstration durch die Innenstadt.

Deutschlandfunk: Hindernisse bei der Auslandsmobilität

Der Beitrag beschäftigt sich mit der Kampagne des DAAD „Studieren weltweit“. Mit der Kampagne will der DAAD auch Studierende mit Behinderungen ermutigen, einen Teil des Studiums im Ausland zu absolvieren.

Termine

Berufseinstiegberatung speziell für blinde und sehbehinderte Studierende beim Wirtschaftsprüfungsunternehmen Ernest und Young

Termin: 11. September 2017
Ort: Eschborn bei Frankfurt am Main
Zielgruppe: blinde und sehbehinderte Studierende
Veranstalter: Wirtschaftsprüfungsunternehmen Ernest und Young

Auf Anregung des DVBS bietet Ernest und Young einen Einblick in die Arbeitszweige des Unternehmens und die entsprechenden Beschäftigungsmöglichkeiten für blinde und sehbehinderte Menschen. Ergänzend werden realitätsnah simulierte Einstellungsverfahren mit Bewerbung, Vorstellungsgespräch und Auswahlprozess mit vielen Tipps und praktischen Übungen durchgeführt. Jeder Teilnehmende bekommt ein ausführliches Feed-Back von Personalprofis des Unternehmens. Die Teilnehmenden werden durch einen blinden leitenden Mitarbeiter von E&Y begleitet. Die Teilnahme ist kostenlos. Nähere Informationen und Anmeldung über K. Winger, DVBS-Geschäftsführer winger@dvbs-online.de.

TU Dortmund: Schnupperstudium für behinderte/chronisch kranke Studieninteressierte

Termin: 14. bis 16. November 2017
Ort: TU Dortmund
Zielgruppe: chronisch kranke und behinderte Studieninteressierte, für die der Studienort Dortmund in Frage kommt, sowie Studienanfänger und -anfängerinnen an der TU Dortmund
Veranstalter: zhb. Zentrum für HochschulBildung / Bereich Behinderung und Studium (DoBuS)

Welche Unterstützung erhalten Studierende mit Behinderung/chronischer Krankheit an der TU Dortmund? Was sind Nachteilsausgleiche? Wie studiert es sich mit persönlicher Assistenz und wie finanziert man diese? Die Antworten geben im Rahmen der Schnupper-Uni Mitarbeiter/innen von DoBus oder andere behinderte Studierende. Anmeldeschluss ist der 13. Oktober 2017.

Ihr Team der IBS

Deutsches Studentenwerk
Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS)
Monbijouplatz 11
10178 Berlin

Tel.: 030 / 29 77 27 -64
Fax: 030 / 29 77 27 -69
E-Mail: studium-behinderung@studentenwerke.de
www.studentenwerke.de/behinderung

Bitte schicken Sie eine E-Mail an studium-behinderung@studentenwerke.de, wenn Sie den Newsletter der Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS) abbestellen möchten.