Einladung 2. Berliner Stammtisch für hörgeschädigte Studenten und Absolventen 2018

Liebe Stammtischfreunde,
hier kommt eine gute Neuigkeit: Nach unserem ersten Stammtisch in diesem Jahr haben wir uns zusammengesetzt und die Termine für die nächsten sechs Monate festgelegt. Wir haben dabei den Wechsel von Mittwoch und Donnerstag beibehalten. Für alle, die gerne im Voraus planen wollen (und müssen), gibt es nun die brandneuen Daten:
21. März
19. April
23. Mai
21. Juni
25. Juli
Und da wir schon wieder mitten im Februar stecken, hier auch die Einladung zu unserem 2. Stammtisch 2018:
Wann: Donnerstag, 22. Februar, 19:30 Uhr
Wo: im gemütlichen Café Butter in der Pappelallee 73, 10437 Berlin
Wir sind gespannt auf Euch und freuen uns auf gute Unterhaltung!
Christina und Simone

Einladung zum 1. Berliner Stammtisch 2018 für hörgeschädigte Studenten und Absolventen

Hallo ihr Lieben,
wir hoffen ihr habt die Feiertage gut verbracht und seid gut ins neue Jahr gerutscht.
Der erste Stammtisch des Jahres steht vor der Tür, dazu möchten wir euch herzlich einladen.

Wann? Mittwoch 18.01.2018, 19:30
Wo? Cafe Schade im schönen Wedding

Nachdem die Beteiligung im letzten Jahr ein wenig abgeflacht ist, hoffen wir auf viele neue und alte Bekannte, um wie gewohnt in entspannter Atmosphäre den Abend ausklingen zu lassen.

Wir freuen uns auf euer Kommen,
Simone und Christina

Einladung zum 12. Berliner Stammtisch 2017 für hörgeschädigte Studenten und Absolventen

Liebe Freunde,

der letzte Stammtisch in diesem Jahr naht und wir freuen uns, Euch alle vor Weihnachten noch einmal zu sehen! Damit die richtige Stimmung aufkommt, treffen wir uns wie im letzten Jahr auf dem wunderschönen Lucia Weihnachtsmarkt in der Kulturbrauerei. Danach gehen wir ins Café Butter im Prenzlauer Berg. Ihr seid alle herzlich eingeladen, mit uns einen Glühwein oder heiße Schokolade zu trinken!
Wann: Mittwoch, 20. Dezember 2017, 18:30 Uhr
Wo: Lucia Weihnachtsmarkt in der Kulturbrauerei, Eingang Knaackstraße
ab 20 Uhr: Café Butter in der Pappelallee 73, 10437 Berlin
Wir freuen uns auf Euch!
Liebe Adventsgrüße und bis bald
Christina und Simone

Filmvorführung �Ich.Du.Inklusion.�

Inklusion � Ja! Aber wie? Der kürzlich erschienene Ländervergleich �Inklusive Bildung in Deutschland� zeigt, dass noch viele Fragen offen und viele Probleme ungelöst sind. Der Film �Ich.Du. Inklusion� unterstreicht dies eindrücklich.

In einer Abendveranstaltung zeigen wir den Film, der über drei Jahre eine Inklusions-Klasse begleitet. Abgerundet wird die Veranstaltung durch die Vorstellung der Ergebnisse des Ländervergleichs und eine abschließende Podiumsdiskussion, in der wir mit Ihnen diskutieren möchten: Was muss sich ändern? Welche Schritte braucht es, damit Inklusion flächendeckend gelingt?

Wir laden herzlich ein zur Filmvorführung �Ich.Du.Inklusion.�

05.12.2017, 17.30Uhr im Delphi Lux Kino, Kantstraße 10, Yva-Bogen

Der Eintritt ist frei. Da die Anzahl der Plätze begrenzt ist, bitten wir um eine Anmeldung. Direkt zur Anmeldung gelangen sie hier.

Mit freundlichen Grüßen,
Anett Borchers
Anne Felmet

Friedrich-Ebert-Stiftung
Bildungs-und Hochschulpolitik
Abteilung Studienförderung
Hiroshimastraße 17
10785 Berlin
Tel: +49 / (0) 30-26935-7057
Fax: +49 / (0) 30-26935-9221
http://fes.de/themen/bildungspolitik

Berliner Stammtisch für hörgeschädigte Studenten und Absolventen : Mittwoch 27. September 19:30 Uhr

Liebe Freunde,

es ist wieder soweit: Der nächste Stammtisch steht vor der Tür! Ihr seid alle herzlich eingeladen, mit uns in geselliger Runde über Neuigkeiten aus dem Studium oder Arbeitsleben zu plaudern. Wir freuen uns sehr, wenn Ihr zahlreich erscheint und Ideen mitbringt, wie der Stammtisch in Zukunft gestaltet werden soll. Vielleicht gibt es Wünsche zu anderen Lokalitäten oder möglicherweise Barrieren, die wir gemeinsam besprechen können.

Wann: Mittwoch, 27. September, 19:30 Uhr
Wo: Café Butter, Pappelallee 73, 10437 Berlin – Prenzlauer Berg

Wir sind gespannt darauf, mit Euch ins Gespräch zu kommen!

Herbstliche Grüße
Christina und Simone

Berliner Stammtisch für hörgeschädigte Studenten und Absolventen
Wir sind auch bei Facebook (gleicher Gruppenname) – schaut bei uns vorbei!

Tipps und Informationen Nr. 8 / 2017

 Deutsches StudentenwerkInformations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS)


22. August 2017

(Sie können die Tipps und Informationen auch auf unseren Webseiten lesen: Tipps und Informationen 8/2017)

Aus der Arbeit der IBS und des DSW

Umfrage zur barrierefreien Umsetzung von Studienmaterialien

Ein großes Problem für sehbeeinträchtigte, blinde und z.B. auch für Studierende mit Legasthenie ist der Mangel an barrierefrei zugänglichen Fachbüchern, Artikeln, Präsentationen oder Klausuren. Für die barrierefreie Aufbereitung von Studienmaterialien bedarf es sog. Umsetzungsdienste. Im April 2017 führte die IBS eine Umfrage zu Umsetzungsdiensten an Hochschulen durch. Die Ergebnisse zeigen: Erst an wenigen Hochschulen gibt es dieses Serviceangebot. Die Folge: Studierende müssen die Umsetzung selbst organisieren und fehlende Barrierefreiheit durch individuellen Mehraufwand kompensieren.

Mit Postkarten sensibilisieren

Bei der IBS können Postkarten zum Thema „Studium und Behinderung“ kostenfrei bestellt werden. Die sechs Motive der Postkarten wurden von Studierenden für den 26. Plakatwettbewerb des DSW entworfen. Mit den Postkarten möchte die IBS alle im Bereich Studium und Behinderung Aktiven unterstützen, ihr Arbeitsumfeld für das Thema zu sensibilisieren. Da die Postkarten in einer hohen Auflage gedruckt wurden, können sie großzügig ausgelegt werden.

Für die Beratungspraxis

Urteil zu nicht angegebenem Vermögen bei ALG II-Bezug

Das Landessozialgericht NRW urteilte am 29.6.2017 (L 7 AS 395/16), dass sämtliche erhaltene Leistungen zurückzahlen sind, wenn in der Vergangenheit bei der Beantragung von ALG II-Leistungen ein Vermögen nicht angegeben wurde, das den Schonvermögensbetrag übersteigt. Die Rückforderungen sind nicht auf das Vermögen begrenzt, das über der Freibetragsgrenze liegt. Das Gericht begründet seine Entscheidung damit, dass das Arbeitslosengeld II nie rechtmäßig gewährt wurde, da wegen des Vermögens nie Hilfebedürftigkeit bestanden habe. Diese Entscheidung kann auch für Studierende mit Beeinträchtigung relevant sein. In der Beratungspraxis sind Ratsuchende auf die Folgen von Überschreitungen beim Schonvermögen hinzuweisen.

Aus Politik und Verwaltung

Antidiskriminierungsstelle veröffentlicht dritten Bericht „“Diskriminierung in Deutschland““

Welche Diskriminierungserfahrungen machen Studierende mit Behinderungen? Auskunft gibt der dritte Bericht der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS). Im Hochschulbereich betrafen die Berichte über Benachteiligungen wegen einer Behinderung vor allem fehlende angemessene Vorkehrungen bzw. die Verweigerung eines Nachteilsausgleichs (S. 153). Studierende mit Behinderungen verwiesen auch auf Schwierigkeiten bei der Finanzierung behinderungsbedingter Mehrbedarfe (siehe bereits ADS 2013, S. 327 f.) und bei der Barrierefreiheit, insbesondere im Zusammenhang mit der Digitalisierung der Hochschulangebote (S. 155). Die ADS vermittelte Ansprechpartner_innen an den Hochschulen, verwies an spezialisierte Stellen, wie z. B. an die Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung des Deutschen Studentenwerks und sensibilisierte die Verantwortlichen im Hochschulbereich, bei der zunehmenden Digitalisierung ihrer Angebote die Belange von Studierenden mit Behinderungen zu beachten.

Aus Verbänden und Institutionen

ARTplus: Dokumentation mit Interviews von Schauspieler_innen mit Behinderung zum Studium

ARTplus ist ein Modellprojekt des Verbands Kunst und Behinderung (EUCREA) mit dem Ziel, beispielhaft zu zeigen, wie Inklusion im Kulturbereich gelingen kann. Acht Hamburger Kultureinrichtungen waren beteiligt, darunter das Hamburger Konservatorium, die Hochschule für Musik und Theater, die Hamburger HIP HOP ACADEMY, die Hochschule für bildende Künste, die Hochschule für Künste im Sozialen Ottersberg und die Schauspielschule iact. Für die Dokumentation wurden u.a. Jana Zöll und Samuel Koch – Schauspieler_innen des Staatstheaters Darmstadt – zu ihren Studienbedingungen interviewt.

Publikationen

Sozialhilfe, Grundsicherung und Arbeitslosengeld II – Die häufigsten Fragen zum Datenschutz

Das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein hat eine Broschüre veröffentlicht, die leicht verständlich Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Datenschutz bei der Beantragung und Gewährung von Sozialhilfe, Grundsicherung oder ALG II gibt – darunter z.B.: Darf das Jobcenter mich nach meinen Krankheiten fragen? Muss ich meinen Arzt von der Schweigepflicht entbinden? Was teilt der Amtsarzt nach der Untersuchung meinem Sachbearbeiter mit? Wer erhält eigentlich Daten aus meiner Akte?

Termine

Studieren mit einer (nicht-)sichtbaren Behinderung und / oder chronischen Erkrankung

Termin: 17. Oktober 2017
Ort: Münster
Veranstalter: kombabb-Kompetenzzentrum NRW in Kooperation mit der Irisschule und der Martin-Luther-King-Schule
Zielgruppe: Schüler_innen, Eltern und alle, denen dieses Thema im Beruf begegnet, z.B. Lehrer_innen, Rehaberater_innen der Arbeitsagenturen

Die Veranstaltung informiert über Themen wie Hochschulwahl, Nachteilsausgleiche bei der Zulassung und während des Studiums, Unterstützungsmöglichkeiten, Finanzierung eines Studiums und „Outing“ einer nicht-sichtbaren Behinderung / chronischen Erkrankung.

Ihr Team der IBS

Deutsches Studentenwerk
Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS)
Monbijouplatz 11
10178 Berlin

Tel.: 030 / 29 77 27 -64
Fax: 030 / 29 77 27 -69
E-Mail: studium-behinderung@studentenwerke.de
www.studentenwerke.de/behinderung

Bitte schicken Sie eine E-Mail an studium-behinderung@studentenwerke.de, wenn Sie den Newsletter der Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS) abbestellen möchten.

Berliner Stammtisch für hörgeschädigte Studenten und Absolventen: Einladung zum 8. Stammtisch am 23. August um 19:30 Uhr

Hallo Ihr Lieben,

der Sommer ist schon weit fortgeschritten und wir hoffen, dass Ihr die Zeit neben der Arbeit nutzt für spannende Reisen oder erholsame Stunden im Schatten! Wir wollen unseren dritten Sommer-Stammtisch wieder im Biergarten stattfinden lassen, diesmal im wunderschönen Café am Neuen See im Tiergarten. Vielleicht ist ja der eine oder andere schon aus dem Urlaub zurückgekehrt. Das Café ist erreichbar über den S-Bahnhof Tiergarten. Bei Regen setzen wir uns ins Restaurant. Hier die genauen Daten:

Wann: Mittwoch, 23. August 2017, 19:30 Uhr

Wo: Café am Neuen See im Tiergarten, Lichtensteinallee 2, 10787 Berlin

http://www.cafeamneuensee.de/

Wir freuen uns auf Euch!

Herzliche Grüße

Christina und Simone

Berliner Stammtisch für hörgeschädigte Studenten und Absolventen
Wir sind auch bei Facebook (gleicher Gruppenname) – schaut bei uns vorbei! 

 

Stellenausschreibung Enthinderungsberatung vom AStA FU Berlin

Zeit: 09. 2017 bis zum 08.2019, einmal für 1 Jahr Verlängerung möglich (bis August 2020)

Stundenumfang pro Woche:

Entweder 1 Stelle von 5 Stunden Sprechstunde und 5 Stunden Weiterbildung, Vorbereitung, usw…

Oder 2 Stellen von 2, 5 Stunden Sprechstunde und 2,5 Stunde Weiterbildung, Vorbereitung, usw…

Gehalt: auf Honorarbasis 10,98€/St

Verfahren für die Stellenvergabe:

  1. Vorgespräch mit der gegenwärtige Enthinderungsberaterin am Montag den 20. August vom 10 Uhr 30 bis um 14 Uhr
  2. Abgabe der schriftliche Bewerbung beim Finanzreferat
  3. Wahl über die Vollversammlung von Studierende mit besonderen gesundheitliche Bedürfnisse: Montag 28. August um 12 Uhr

Beschreibung der Arbeit:

Die Beratung für Studierende mit Behinderung, chronischer Krankheit oder psychischen Beeinträchtigungen orientiert sich an dem Grundsatz des Peer-Counseling. Das bedeutet, dass der_die Berater_in ebenso wie die zu Beratenden von Diskriminierungen betroffen ist oder war (chronisch krank, körperlich beeinträchtigt und/oder mit psychische Diagnose, als Schwerbehindert anerkannt…). Falls die zeitliche Belastbarkeit / Kapazität der Beratungsperson vermindert ist oder mit nicht vermeidbarer gesundheitsbedingten Ausfallzeiten zu rechnen sind, wird angeboten, die Beratung zu zweit zu besetzen, um die Regelmäßigkeit und Zuverlässigkeit der Sprechstunde zu erhöhen.

Die Beratung hat den Anspruch, emanzipatorisch und gleichberechtigt beim Lösen von Problemen zu helfen und soll außerdem Raum für Empowerment ermöglichen. Dabei können im Gespräch besondere Bedürfnisse, Hindernisse oder Probleme im studentischen Alltag herausgearbeitet werden. Besonderen Wert legen wir dabei auf einen solidarischen Umgang miteinander, Reflexion zu gewaltfreier Kommunikation und selbstbestimmtes Eintreten für die eigenen Rechte. Sie hilft bei dem Verfassen von Anträge und erklärt den Studierenden, was das (fach)ärztliche Attest und Gutachten beinhalten muss.

Die Beratung tritt vor allem auf, wo die besonderen gesundheitlichen Bedürfnisse und die daraus folgenden Ansprüche auf Nachteilausgleiche von Studierenden schlecht vvon Dozierenden, Prüfungs- und Studienausschüssen, Verwaltung anerkannt werden. Die Beratung kann eine Vermittlerfunktion oder Begleitfunktion annehmen, um diplomatischen Lösungen von Konflikten mit den universitären Institutionen zu finden, vor allem gegenüber der mangelnden Bewusstseinsbildung, worunter sie leiden.

In der Einarbeitungsphase werden nicht nur studienspezifische Gesetze und Regelungen zur Kenntnis genommen, sondern auch Teil von den Sozialgesetzbüchern. bei bestimmten Fällen wird die Beratung mit anderen Beratungen vom AStA, universitärer Verwaltung und/oder Studierendenwerk gekreuzt oder Termin bei den Bafög-, oder Hochschulanwältinnen wahrgenommen. Die Beratung vernetzt sich sowohl mit den anderen Beratungstellen des AstA, als auch mit anderen Enthinderungsberatungen in Berlin und eventuell bundesweit. Die Beratung aktualisiert und ergänzt ihre eigene Webseite mit weiteren Informationen. ( https://enthinderungsberatung.astafu.de/ )