Beauftragte der Universität

Die Beauftragte für behinderte Studierende nach § 28a BerlHG an der FU Berlin

Die Beauftragte nach § 28a BerlHG wirkt mit an der Gestaltung der Studienbedingungen
nach den Bedürfnissen der Studierenden mit Behinderung. Sie hat das Recht auf Infor-
mation sowie Teilnahme-, Antrags- und Rederecht in allen Gremien der Hochschule,
wenn die Belange Studierender mit Behinderung berührt sind.
Die Beauftragte bietet keine Einzelfallberatung für Studierende an:
Die Beratung für Studierende mit Behinderungen und mit chronischen Erkrankungen erfolgt weiterhin durch Georg Classen. Nähere Informationen unter der Website: http://www.fu-berlin.de/service/behinderung/index.html

Univ.-Prof. Dr. Ursula

Kessels

Arbeitsbereich Bildungsforschung / Heterogenität und Bildung

Professorin

Ursula Kessels  ist zur Beauftragten für die Studierenden mit Behinderungen bestellt worden (nach §28a des Berliner Hochschulgesetzes).

 

Adresse
Habelschwerdter Allee 45
Raum KL 23/234
14195 Berlin
Sekretariat Karin Grünewald
Telefon +49 30 838 59171
Fax

E-Mail

+49 30 838-459171

ursula.kessels(at)fu-berlin.de


 

Gesetz über die Hochschulen im Land Berlin
(Berliner Hochschulgesetz – BerlHG)

in der Fassung vom 26. Juli 2011[1]

(GVBl. S. 378)

BRV 221-11

§ 28a Beauftragter oder Beauftragte für Studenten und Studentinnen mit Behinderung

1Für Studenten und Studentinnen mit Behinderung wird von der Hochschule ein Beauftragter oder eine Beauftragte bestellt. 2Er oder sie wirkt bei der Organisation der Studienbedingungen nach den Bedürfnissen der Studenten und Studentinnen mit Behinderung mit. 3Die Aufgaben umfassen gemäß § 4Absatz 7 insbesondere die Mitwirkung bei der Planung und Organisation der Lehr- und Studienbedingungen nach den Bedürfnissen von Studenten und Studentinnen mit Behinderung, deren Beratung und die Beratung von Studienbewerbern und Studienbewerberinnen mit Behinderung sowie die Mitwirkung bei der Planung notwendiger behinderungsgerechter technischer und baulicher Maßnahmen.4Er oder sie hat das Recht auf notwendige und sachdienliche Information sowie Teilnahme-, Antrags- und Rederecht in allen Gremien der Hochschule in Angelegenheiten, welche die Belange der Studenten und Studentinnen mit Behinderung berühren. 5Er oder sie berichtet dem Leiter oder der Leiterin der Hochschule regelmäßig über seine beziehungsweise ihre Tätigkeit.

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