psychische Beeinträchtigungen und Erkrankungen

Psychische Beeinträchtigungen, persönliche Krisensituationen und psychische Erkrankungen können – insbesondere in Prüfungssituationen – die Arbeits-, Lern- und Studiermöglichkeiten erheblich beeinträchtigen.
Prinzipiell kommen alle benannten Unterstützungsmöglichkeiten und Nachteilsausgleiche in Frage. In der Regel wird zur Beantragung entsprechender Förderungsmöglichkeiten und nachteilsausgleichender Regelungen allerdings ein Nachweis über eine länger andauernde psychische Erkrankung erforderlich sein. Es empfiehlt sich grundsätzlich, sich bezüglich der infrage kommenden Möglichkeiten zunächst vom Beauftragten für behinderte Studierende an der FU beraten zu lassen.

Eine kostenlose psychologische Beratung bei Lernproblemen, Prüfungsängsten und in
persönlichen Krisensituationen sowie die Vermittlung von Psychotherapien bieten an:

FU Berlin, Zentraleinrichtung Studienberatung und Psychologische Beratung,
Brümmerstr. 50, 14195 Berlin (U-Bahn Thielplatz),
Terminvereinbarung für psychologische Beratung über das ZE-Sekretariat, Tel. 838-
55242, Fax -53913 (keine Telefonberatung!)
www.fu-berlin.de/studienberatung

Studentenwerk Berlin, Psychologisch-psychotherapeutische Beratung
Hardenbergstr. 34, 10623 Berlin-Charlottenburg, Tel. 3112 490, Mo – Do 9 – 16.30 Uhr, Fr
9 – 15 Uhr, Mail: beratung@studentenwerk-berlin.de,
www.studentenwerk-berlin.de/bub/02

Quelle: http://www.fu-berlin.de/service/behinderung/infos.pdf
Redaktion: Beratung für behinderte Studierende an der FU Berlin
Georg Classen, Thielallee 38, D 14195 Berlin
Tel. 030-838-55292, Fax 030-838-54511
georg.classen@fu-berlin.de
www.fu-berlin.de/service/
behinderung
Arbeitsfassung / Entwurf für 3. Auflage 2014
© FU Berlin November 2013