Jobs

Bei der Arbeitsvermittlung „Heinzelmännchen“ werden Jobs an Studierende der Berliner
Hochschulen vermittelt. Für Studierende mit Schwerbehindertenausweis und eingeschränkten körperlichen Fähigkeiten werden gesonderte Vermittlungsmöglichkeiten geprüft. Die Obergrenze von 10 Jahren gilt nicht für Studierende mit Schwerbehindertenausweis.

„Heinzelmännchen“, Thielallee 38; 14195 Berlin, Tel. 93939-9033,

Anmeldung und Vermittlung: Mo – Fr 10.00 – 15.45 Uhr Do 09.00 – 17.45 Uhr www.studentenwerk-berlin.de/jobs

Die Zentrale der Heinzelmännchen ist in der Hardenbergstr. 34, 10623 Berlin-
Charlottenburg.

Ein Job als studentische Hilfskraft ermöglicht eine bezahlte Tätigkeit an der Hochschule
von 10 bis 15 Stunden/Woche für die Dauer von 2 Jahren. In begründeten Fällen ist eine
Verlängerung möglich (z.B. wenn behinderungsbedingt kein anderer Arbeitsplatz gefunden werden kann).

Die soziale Lage (d.h. auch eine Krankheit/Behinderung) ist ein entscheidendes Kriterium für die Auswahl der Bewerber bei Stellen der Gruppe II (reine Hilfstätigkeiten).

Für Stellen der Gruppe I (qualifizierte Tätigkeiten) werden Schwerbehinderte bei gleicher Qualifikation bevorzugt.

Im Bewerbungsschreiben sollte auf die Behinderung hingewiesen werden und evtl. eine Kopie der Bewerbung an den Schwerbehindertenvertrauensmann der FU, Rudeloffweg 25, 14195 Berlin geschickt werden.

Jeden Montag erscheint der FU-Stellenanzeiger, in dem auch Stellen für studentische
Hilfskräfte ausgeschrieben werden. Der FU-Stellenanzeiger im Internet:
www.fu-berlin.de/stellen

Infos auch beim Personalrat der studentischen Beschäftigten, Rudeloffweg 25, 14195 Berlin, Tel. 838-53248, Fax -54790, Mo – Do 10 – 13 Uhr und nach Vereinbarung
www.fu-berlin.de/prstudb

Quelle: http://www.fu-berlin.de/service/behinderung/infos.pdf
Redaktion: Beratung für behinderte Studierende an der FU Berlin
Georg Classen, Thielallee 38, D 14195 Berlin
Tel. 030-838-55292, Fax 030-838-54511
georg.classen@fu-berlin.de
www.fu-berlin.de/service/
behinderung
Arbeitsfassung / Entwurf für 3. Auflage 2014
© FU Berlin November 2