mit ausländischer Hochschulzugangsberechtigung

Bewerber_in (mit Ausnahme von Bewerber_in für höhere Semester und Doktoranden), die ihre Hochschulzugangsberechtigung nicht in Deutschland erworben haben, müssen sich für alle Studienfächer der FU und das ggf. zuvor zu absolvierende Studienkolleg über die Arbeits- und Servicestelle Uni-Assist e.V. bewerben.

Dies gilt auch für Unionsbürger.

Infos und online-Bewerbung siehe
www.uni-assist.de

Sonderanträge (Härtefallantrag, Nachteilsausgleich) wegen einer Behinderung oder
chronischen Krankheit sind bei der Bewerbung von Ausländern, die eine Hochschulzugangsberechtigung aus einem Land außerhalb der EU- und des EWR besitzen, nicht vorgesehen. Dennoch sollte man in der Bewerbung ggf. auf das Vorliegen einer Behinderung hinweisen.

Unionsbürger und EWR-Angehörige können hingegen in gleicher Weise wie Deutsche auch einen Härtefallantrag stellen und/oder Nachteilsausgleiche beantragen.

Die Studierendenverwaltung der FU bietet Beratung für ausländische Bewerber an und
bearbeitet u.a. die Bewerbungen für Masterstudiengänge (wenn ein deutscher Hochschulabschluss vorliegt, und für weiterbildende Master) und von Doktoranden:

FU Berlin,
Bewerbung und Zulassung
Iltisstr. 1, 14195 Berlin
Tel. 838-70000
Sprechzeiten Mo und Di 9.30 – 12.00, Do 15-17 Uhr
www.fu-berlin.de/studium/bewerbung

Zur Frage, ob eine im Ausland erworbene Hochschulzugangsberechtigung für ein Studium
an der FU ausreicht, oder zunächst das Studienkolleg
absolviert werden muss, siehe www.anabin.de

Infos für ausländische Bewerber (Einreise und Aufenthalt, Bewerbung, Sprachtests, Stu-
dienkolleg usw.):
www.fu-berlin.de/studium/international/
www.daad.de

Quelle: http://www.fu-berlin.de/service/behinderung/infos.pdf
Redaktion: Beratung für behinderte Studierende an der FU Berlin
Georg Classen, Thielallee 38, D 14195 Berlin
Tel. 030-838-55292, Fax 030-838-54511
georg.classen@fu-berlin.de
www.fu-berlin.de/service/
behinderung
Arbeitsfassung / Entwurf für 3. Auflage 2014
© FU Berlin November 2013