Besonderes Hochschulauswahlverfahren; Registrierung für Module /Nebenfächer

Die Sonderanträge (Härtefall, Nachteilsausgleich Note und/oder Wartezeit) sind auch bei
der Zulassung zu den „Modulen“ (früher „Nebenfach“) in BA-Studiengängen zu berück-
sichtigen.

Ggf. sollte daher auch begründet werden, dass das gewählte Modul aus Härtegründen in Frage kommt, vgl. § 5 Abs. 4 FU-Satzung für Studienangelegenheiten (SfS):

(4) Bei der Vergabe von Plätzen in den Modulangeboten bleiben 4 % der zur Verfügung stehenden Plätze Studienbewerberinnen oder Studienbewerbern vorbehalten, bei denen Fälle außergewöhnlicher Härte zu einer bevorzugten Zulassung im Kernfach geführt haben oder führen würden. Die Plätze innerhalb dieser Gruppe werden nach den in Abs. 1 genannten Kriterien vergeben. Eine außergewöhnliche Härte liegt vor, wenn in der Person der Bewerberin oder des Bewerbers liegende Gründe einer andauernden körperlichen Beeinträchtigung oder Behinderung die Registrierung in einem bestimmten Modulangebot zwingend erfordern. Die Gründe sind durch fachärztliches Zeugnis glaubhaft zu machen.

Redaktion: Beratung für behinderte Studierende an der FU Berlin
Georg Classen, Thielallee 38, D 14195 Berlin
Tel. 030-838-55292, Fax 030-838-54511
georg.classen@fu-berlin.de
www.fu-berlin.de/service/
behinderung
Arbeitsfassung / Entwurf für 3. Auflage 2014
© FU Berlin November 2013