Empowerment-Workshop für Frauen, Lesben, Trans*, Inter, Enby* mit Behinderung, 12.4.19

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Empowerment-Workshop für Frauen, Lesben, Trans*, Inter, Enby* mit Behinderung, 12.4.19

mit Edwin Greve

Der Workshop soll einen geschützten Raum bieten, die eigene Identität, Sozialisation und Diskriminierungserfahrungen zu reflektieren und strukturelle Diskriminierung verständlich zu machen. Behinderung soll in diesem Workshop intersektional betrachtet werden, also wird es u.a. auch um die Verschränkung mit Rassismus, Homo-/Transfeindlichkeit, Sexismus gehen. Ziel des Workshops ist es, Umgang mit diskriminierenden Alltagssituationen, sowie Interventionsstrategien zu finden.

Themen:

  • Identität, Sozialisation
  • strukturelle Diskriminierung
  • Behinderung in Verschränkung mit anderen Diskriminierungsformen
  • Handlungsstrategien
  • Selbstsorge

Methoden:

  • Gruppenübungen
  • Diskussionsrunde
  • kreative Übungen

Lernziele:

  • Stärkung der Abgrenzungsfähigkeit
  • Entwicklung von Handlungsstrategien im Umgang mit Diskriminierung

Termin: Freitag, 12.04.2019 (11.00 – 16.00 Uhr)

Ort: ASH Berlin (Hellersdorf), Raum wird später bekannt gegeben.

Das Gebäude ist rollstuhlgerecht.
Gebärdendolmetscher können leider nicht gestellt werden
Wenn Sie in Begleitung einer Assistenz teilnehmen, teilen Sie dies bitte bei der Anmeldung mit

Zielgruppe: FrauenLesbenTrans*Inter mit Behinderung

Der Workshop ist kostenfrei!

Weitere Informationen unter: www.ash-berlin.eu/studium/hochschulleben/bildungsprogramm-der-frauenbeauftragten/

Anmeldungen bitte bis spätestens 09.04.2019:
E-Mail: meincke@ash-berlin.eu
Alice Salomon Hochschule
Alice-Salomon-Platz 5
12627 Berlin
Tel.: 030/ 99245-320 oder –322

Gabi Rosenstreich
Frauen*beauftragte

Alice Salomon Hochschule Berlin
-University of Applied Sciences-
Tel.: +49(0)30 992 45 322
[www.ash-berlin.eu](http://www.ash-berlin.eu)

Alice-Salomon-Platz 5
D-12627 Berlin-Hellersdorf

*Das Gender-Sternchen (*) hinter einem Wort dient als Verweis auf den Konstruktionscharakter von „Geschlecht“. „Frauen*“ beispielsweise bezieht sich auf alle Personen, die sich unter der Bezeichnung „Frau“ definieren, definiert werden und/oder sich sichtbar gemacht sehen. Im Hinblick auf sexistische Diskriminierung gegenüber Menschen, die sich nicht in der Norm von Zweigeschlechtlichkeit verorten können oder wollen, sieht das Team der Frauen*beauftragten der ASH Berlin auch ihre Verantwortung gegenüber trans*, inter* und nicht-binären Menschen. Dabei sind wir uns bewusst, dass bereits die Einordnung geschlechtlicher Vielfalt unter dem Begriff „Frauen*“ eine Wiederholung diskriminierender Gewalt ist und somit nicht als Lösung, sondern nur als Prozess verstanden werden kann.

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