Archiv für den Monat: Juni 2016

Studentische Presseerklärung vom Freier Zusammenschluss von Studentinnenschaft: Bundesteilhabegesetz – wenn Teilhabe zur Phrase wird

Bundesteilhabegesetz – wenn Teilhabe zur Phrase wird

28.06.2016: Das Bundeskabinett beschloss am heutigen Dienstag ein neues Bundesteilhabegesetz in den Bundestag einzubringen. Besonders Betroffenenorganisationen aber auch weitere Akteur*innen übten bereits harsche Kritik an dem Entwurf, der vor allem negative finanzielle Folgen für Menschen mit Behinderung und Beeinträchtigung und weniger statt mehr Möglichkeiten zur Teilhabe mit sich bringen würde. Auch der freie zusammenschluss von student*innenschaften (fzs) kritisiert insbesondere die bildungspolitischen Aspekte des Gesetzesentwurfes.

Dazu Marie Dücker, Mitglied im Vorstand des fzs: „Das Bundesteilhabegesetz wird seinem Namen nicht im geringsten Gerecht. So ist es beispielweise möglich, dass Studierende mit Behinderung, die derzeit Leistungen oder Eingliederungshilfe für ihre Ausbildung in Anspruch nehmen, dies zukünftig nicht mehr tun können. Nach dem Entwurf erhalten nur noch jene Menschen Leistungen bzw. Eingliederungshilfen, die diese in min. 5 von 9 Bereichen benötigen. Sollte eine Person also lediglich in ihrer (Aus)bildung durch die Behinderung Hilfe benötigen, wird dies nicht mehr gestattet. Die Folge daraus wird sein, dass noch mehr Menschen mit Behinderung von Bildungsmöglichkeiten ausgeschlossen werden. Wir sehen Bildung als Grundrecht an. Solange Schule, Studium und weitere Bildungsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung nicht ohne Eingliederungshilfe möglich sind, muss diese jeder Person gewährt werden!“

Ben Seel, ebenfalls Mitglied im Vorstand des fzs, ergänzt: „Außerdem schränkt dieses Gesetz die Freizügigkeit von Student*innen mit Behinderung enorm ein. So werden nötige Maßnahmen bei einem Auslandssemester o.ä. nur übernommen, wenn sie die vergleichbaren Kosten in Deutschland nicht übersteigen. So können Student*innen ihren Auslandsaufenthalt gegebenfalls nur unter eigenem finanziellen Risiko in einem Land ihrer Wahl durchführen.“

Abschließend erklärt Marie Dücker: „Natürlich kritisieren wir auch viele weitere Aspekte des Bundesteilhabegesetzes. Daher unterstützen wir die Forderungen der Kampagne für ein gutes Teilhabegesetz, #nichtmeingesetz.“

Link zu #nichtmeingesetz: nichtmeingesetz.de/

Kontakt: Marie Dücker, 015772532231, marie.duecker@fzs.de

Ben Seel, 015120942563, ben.seel@fzs.de

Quelle: http://www.fzs.de/extra/show/372986.html

Deutsche Studentenwerk: Tipps und Informationen 6/2016

 Deutsches StudentenwerkInformations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS)


24. Juni 2016

Tipps und Informationen Nr. 6 / 2016

(Sie können die Tipps und Informationen auch auf unseren Webseiten lesen: Tipps und Informationen 6/2016)

Aus Hochschulen und Studentenwerken

Studentenwerk Dresden: Stammtisch „Studium mit Behinderung und chronischer Erkrankung“

Die Sozialberatung des Studentenwerks Dresden organisiert einen Stammtisch zum Thema „Studium mit Behinderung und chronischer Erkrankung“. Dieser gibt Studierenden mit Behinderungen oder chronischen Krankheiten die Möglichkeit, sich untereinander über Schwierigkeiten und Lösungen im Studium auszutauschen.

TU Dortmund: Internationales Kooperationsprojekt Studium und Behinderung

Zwischen der TU Dortmund, dem Verband Sonderpädagogik e. V. und der Lombatschewski-Universität in der Russischen Föderation besteht ein internationales Kooperationsprojekt. Ziel ist es, die Lombatschewski-Universität in der Umsetzung von Barrierefreiheit und inklusiver Hochschulbildung zu unterstützen. Aus dem Projekt soll eine längerfristige Zusammenarbeit entstehen.

Hochschule Wismar richtet Aktionstag aus

Die Hochschule Wismar war in diesem Jahr Gastgeberin für den jährlichen Aktionstag des Beirates für Menschen mit Behinderungen des Kreistages Nordwestmecklenburg. Während des Aktionstages stellten sich Verbänden und Vereinen der Behindertenhilfe und -selbsthilfe mit Informationsständen und Selbsterfahrungsstationen vor. Darüber hinaus gab es ein Programm zum Thema Barrierefreiheit und Inklusion in der Lehre.

Aus den Bundesländern

Saarland: Hochschulen verpflichten sich zu Engagement für Studierende mit Behinderungen

Die Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes und die Universität des Saarlandes werden zusammen Angebote zur Unterstützung von Studierenden mit Behinderung und chronischen Krankheiten entwickeln. Dazu verpflichten sich beide Hochschule in der Ziel- und Leistungsvereinbarung mit dem Land. Die Ziel- und Leistungsvereinbarung wurde im Juni zwischen der htw saar und der Staatskanzlei für den Zeitraum von 2016 bis 2018 geschlossen.

Sachsen-Anhalt: Koalitionsvertrag berücksichtigt Studierende mit Beeinträchtigungen

Der Koalitionsvertrag von SPD, CDU und Bündnis 90/ Die Grünen in Sachsen Anhalt sieht eine Novellierung des Landeshochschulgesetzes vor, die u.a. die Regelung der Funktion von Behindertenbeauftragten und ihrer Ausstattung berücksichtigen soll. Darüber hinaus planen die Koalitionäre, Tutorenprogramme für Studierende mit körperlichen Benachteiligungen einzurichten – eine von mehreren Maßnahmen, die Hochschulzugänge stärker diversifizieren soll.

Aus Politik und Verwaltung

Bundesteilhabegesetz

Der Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen (Bundesteilhabegesetz – BTHG) hat vielfach Kritik hervorgerufen. Das DSW hatte sich mit einer Stellungnahme dazu geäußert (s. Tipps und Informationen 5/2016), ebenso viele weitere Verbände. Wie das Deutsche Studentenwerk kritisiert insbesondere der Deutsche Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf e.V. (DVBS) die Auswirkungen der geplanten Neuregelungen auf Studierende mit Beeinträchtigungen, durch die deren Zugang zu den Leistungen der Eingliederungshilfe stark eingeschränkt werde. Der Gesetzentwurf geht am 28. Juni ins Bundeskabinett und danach in den Bundestag. Das Gesetz soll zum 1. Januar 2017 in Kraft treten.

EU einigt sich auf Richtlinie zu barrierefreien Webseiten

Vertreter und Vertreterinnen des Europäischen Parlaments, des Rates und der Kommission haben sich auf die erste EU-weite Regelung für barrierefreie Webseiten und Applikationen öffentlicher Stellen geeinigt. Hintergrund ist Art. 9 der UN-Behindertenrechtskonvention, der die EU und ihre Mitgliedstaaten verpflichtet, Menschen mit Behinderungen mittels geeigneter Maßnahmen  einen barrierefreien Zugang zu Informations- und Kommunikationstechnologien zu ermöglichen. Die EU-Richtlinie muss noch vom Europäischen Parlament und vom Rat gebilligt und anschließend von den Mitgliedstaaten in nationales Recht umgesetzt werden.

Aus Verbänden und Institutionen

Barrierefreie Videos in der Hochschullehre: Neuer Arbeitskreis sucht Mitglieder

Das Projekt „BIK für Alle“ hat als einen Schwerpunkt „Barrierefreie Viedeos in der Hochschullehre“. Ein Arbeitskreis soll u.a. die folgenden Fragen untersuchen: Wie kommen Online-Videos an Hochschulen zum Einsatz? Welche barrierefreien Lösungen gibt es bereits? Wie kann Barrierefreiheit in den Onlineangeboten der Hochschulen weiter etabliert werden? Für diesen Arbeitskreis werden noch Mitglieder gesucht. „BIK für Alle2“ ist das jüngste Projekt der vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales geförderten Projektreihe „BIK – barrierefrei informieren und kommunizieren“. „BIK für Alle“ arbeitet in diesem Schwerpunkt mit Dr. Steffen Puhl von der Justus-Liebig-Universität zusammen.

ZeDiS-Ringvorlesung: Behinderung ohne Behinderte!? Perspektiven der Disability Studies

Das Zentrum für Disability Studies (ZeDiS) veranstaltet auch im Sommersemster 2016 eine Ringvorlesung mit verschiedenen Beiträgen  und Perspektiven zum Thema Behinderung. Die Vorlesungen stehen allen Interessierten offen. Vielfach können die Vorlesungen auf der Website des ZeDiS nachgelesen werden.

Publikationen

Kein Nachteilsausgleich im Prüfungsrecht für Prüflinge mit persönlichkeitsbedingten oder konstitutionellen Dauerleiden – Anmerkung zu VG Ansbach

Ausgangspunkt des Beitrags ist ein Beschluss des Verwaltungsgerichts Ansbach vom 26.04.2013 über die Nichtgewährung von Nachteilsausgleichen für Prüflinge mit persönlichkeitsbedingten oder konstitutionellen Dauerleiden. Die Autoren argumentieren gegen die Entscheidung des Verwaltungsgerichts. Sie setzen sich kritisch mit der vom Gericht vorgenommene Unterscheidung von Behinderungsformen auseinander und beschreiben Auswirkungen unterbleibender Nachteilsausgleiche auf die Teilhabe an Bildung und Beruf.

Studium und Behinderung in den Medien

Merton-Magazin: Ungehindert studieren. Mit Behinderung

Das Online-Magazin des Stifterverbandes berichtet vom Studienalltag einer Studentin mit Beeinträchtigung und gibt Daten und Fakten zum Thema. Der Beitrag verweist auf das Auditierungsverfahren „Vielfalt gestalten“ des Stifterverbandes.

Termine

Fit für den Job – Einblicke in das Förderinstrumentarium der Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben

Termin: 7. Oktober 2016
Ort: Marburg
Zielgruppe: blinde und sehbehinderte Interessierte
Veranstalter: Deutsche Blindenstudienanstalt e.V. – blista

Die Fortbildung beschäftigt sich mit den Grundlagen rechtlichen Handelns im Sozial- und Verwaltungsrecht. Praxisorientiert werden Hürden bei der Antragstellung besprochen und Hinweise für einen erfolgreichen Antrag gegeben. Studierende zahlen einen ermäßigten Teilnehmerbeitrag. Anmeldeschluss ist der 9. September 2016.

Ihr Team der IBS

Deutsches Studentenwerk
Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS)
Monbijouplatz 11
10178 Berlin

Tel.: 030 / 29 77 27 -64
Fax: 030 / 29 77 27 -69
E-Mail: studium-behinderung@studentenwerke.de
www.studentenwerke.de/behinderung

Bitte schicken Sie eine E-Mail an studium- behinderung@studentenwerke.de, wenn Sie den Newsletter der Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS) abbestellen möchten.

AUFRUF Demonstration zum Bundesteilhabegesetz am 27.06. in Mainz und Erster Infobrief des ZsL Mainz

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute erhalten Sie die Einladung zur Teilnahme an einer Demonstration
zum Bundesteilhabegesetz und unseren ersten Infobrief für die Mitglieder
des ZsL Mainz.

Zukünftig erhalten ausschließlich unsere Mitglieder diesen Infobrief,
vielleicht ist das für Sie nun einer weiterer Anreiz, Mitglied bei uns
zu werden, sofern noch nicht geschehen.
Die Version in Leichter Sprache erarbeiten wir gemeinsam mit unserer
Prüfgruppe. Daher wird der Infobrief in leichter Sprache erst Mitte Juli
vorliegen.

Aus aktuellem Anlass, senden wir Ihnen in dieser Mail auch den Aufruf
zur Teilnahme an der Demonstration zum Bundesteilhabegesetz mit.

Freundliche Grüße

*Gracia Schade*

Vorstand und Geschäftsführung

Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen, Mainz e.V.

Rheinallee 79-81, 55118 Mainz

Tel:  06131-14674 415, Fax: 06131-14674 440

E-Mail: g.schade@zsl-mainz.de <mailto:g.schade@zsl-mainz.de>

Haftungsausschluss <http://www.zsl-mz.de/disclaimer>

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Ein Bundesteilhabegesetz, das den Paradigmenwechsel hin zur
UN-Behindertenrechtskonvention nicht vollzieht, das die Forderungen der
Menschen mit Behinderungen und deren Organisationen derart ignoriert und
das in Teilen sogar zu Verschlechterungen für die Betroffenen führt,
kann von uns so nicht hingenommen werden. Am kommenden Dienstag will
sich das Bundeskabinett mit dem Bundesteilhabegesetz befassen. Im
weiteren parlamentarischen Prozess bedarf es u.a. auch der Zustimmung
des Bundesrates. Daher sollten wir auf Länderebene auch weiterhin und
deutlich zeigen, dass wir mit dem Entwurf des Bundesteilhabegesetzes
nicht zufrieden sind.

Das ZsL Mainz und die LAG Selbsthilfe laden Sie / Euch ein,

*am Montag, 27.06.2016,*
*um 16.00 Uhr*
*auf dem Bahnhofsvorplatz Mainz*

an der Demo für ein gutes Bundesteilhabegesetz mit anschließender
Mahnwache vor der rheinland-pfälzischen Staatskanzlei teilzunehmen
(Flyer anbei).Unser Weg führt uns vom Bahnhofsvorplatz über die Große
Bleiche, die Lotharstr., Stadthausstr. und Schusterstr. wieder über die
Große Bleiche zum Deutschhausplatz (Staatskanzlei).

Bringt Trillerpfeifen, Plakate, Banner usw mit und leitet diese Mail
bitte an Eure Verteiler bzw. Interessierte weiter.

Das Motto der Demo und der Mahnwache vor der Staatskanzlei lautet
*“Fesseln lösen, Teilhabe ermöglichen!“* Wir wollen uns daher
_symbolisch_ mit Seilen an den Zaun der Staatskanzlei oder den Rollstuhl
binden, um zu zeigen, dass es noch einiger Nachbesserungen im Gesetz
bedarf.

BITTE DIESE INFO WEITERLEITEN!

Mit freundlichen Grüßen

*Stephan Heym
*Geschäftsführer

Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe
Behinderter Rheinland-Pfalz e. V.
Kaiserstr. 42
55116 Mainz
Telefon:   0 61 31 / 33 62 84
Fax:         0 61 31 / 33 62 86
E-Mail: heym@lag-sb-rlp.de <mailto:heym@lag-sb-rlp.de>
Internet:www.lag-sb-rlp.de <http://www.lag-sb-rlp.de/>

 

Stammtisch für hörgeschädigte Studierende und Absolventen am 23. Juni 2016 um 19 Uhr

Liebe Freunde und Bekannte des Stammtisches,

mitten im EM-Fieber findet der Stammtisch statt und zwar am Donnerstag, den 23.6.2016, ab 19 Uhr im Cafe Butter (Pappelallee 73).

Wir freuen uns auf eure Anmeldungen und euer Kommen und wünschen euch bis dahin viel Freude beim Fußballschauen! 😉

Eure Swantje und Katrin

Berliner Stammtisch für hörgeschädigte Studenten und Absolventen
Wir sind auch bei Facebook (gleicher Gruppenname) – schaut bei uns vorbei! 

 

 

Berliner Stammtisch für hörgeschädigte Studenten und Absolventen
Wir sind auch bei Facebook (gleicher Gruppenname) – schaut bei uns vorbei! 

teilhabegesetz.org

Teilhabe jetzt – Für ein gutes

Bundesteilhabegesetz

symbolische Waage

NichtmeinGesetz„, unter diesem Motto protestieren behinderte und nichtbehinderte Menschen gegen den am 28. Juni 2016 vom Bundeskabinett beschlossenen Gesetzentwurf zum Bundesteilhabegesetz..Der Entwurf erfüllt nicht die Anforderungen der UN-Behindertenrechtskonventioin und bringt sogar Verschlechterungen für behinderte Menschen mit sich.

Mehr Infos: http://www.teilhabegesetz.org/

Medienprojekt Wuppertal: TeilnehmerIn für Dokumentarfilm zum Thema Depressionen bei Menschen mit geistigen Behinderungen gesucht

Teilnehmer oder Teilnehmerin für einen Dokumentarfilm zum Thema Depressionen bei Menschen mit geistigen Behinderungen gesucht

Das Medienprojekt Wuppertal produziert derzeit einen Dokumentarfilm zum Thema Depressionen bei Menschen mit geistiger Behinderung. Hierfür wird noch mindestens ein Teilnehmer oder eine Teilnehmerin gesucht.

Die Volkskrankheit Depressionen betrifft alle Bevölkerungsgruppen. Nach vorsichtigen Schätzungen erkranken rund 20% der Allgemeinbevölkerung im Laufe ihres Lebens an einer affektiven Störung. Depressionen sind gleichzeitig gut behandelbar, sofern Betroffene Zugang zu geeigneter Hilfe haben. Doch wie sieht es bei Menschen aus, die eine Lern- oder eine geistige Behinderung haben? Sind sie besonders gefährdet? Gibt es für sie geeignete therapeutische Angebote?

Viele Menschen mit einer geistigen Behinderung können sich gut artikulieren und mitteilen, wie es ihnen geht. Doch werden sie ernst genommen, wenn sie Symptome wie Rückzugsverhalten, lang anhaltende Traurigkeit und Freudlosigkeit zeigen? Wie sieht es bei Menschen aus, die sich nicht so gut ausdrücken können? Welche Veränderungen des Verhaltens können Hinweise auf eine seelische Notlage sein? Und was ist mit Menschen, die sich sprachlich überhaupt nicht mitteilen? Welche Chancen haben sie, dass Depressionen überhaupt wahrgenommen, verstanden und therapiert werden? Diesen und vielen weiteren Fragen wird das Filmprojekt nachgehen.

Gesucht werden noch Menschen, die Erfahrungen mit Depressionen bei Menschen mit stärker ausgeprägten geistigen Behinderungen haben und diese gerne mitteilen möchten: Betroffene, Angehörige und Begleiter. Dabei geht es sowohl darum, die innere Not ungeschönt zu zeigen, als auch darum, Wege aufzuzeigen, die Mut machen. Interessierte aller Altersgruppen können sich ab sofort melden.

Kontakt:

Medienprojekt Wuppertal
Christoph Müller
E-Mail: c.mueller@medienprojekt-wuppertal.de