Archiv für den Monat: Februar 2016

Tipps und Informationen Nr. 2 / 2016

 Deutsches StudentenwerkInformations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS)


25. Februar 2016

(Sie können die Tipps und Informationen auch auf unseren Webseiten lesen: Tipps und Informationen 2/2016)

Aus der Arbeit der IBS und des DSW

IBS-Seminar: Berufseinstieg mit Behinderungen und chronischen Krankheiten

Das jährliche Seminar findet vom 16. bis 19. August 2016 in Köln statt. Es richtet sich an Studierende sowie Hochschulabsolvent_innen mit Behinderungen und chronischen Krankheiten. Die Teilnehmenden erhalten ein persönliches Feedback zu den von ihnen eingereichten Bewerbungsmappen wie auch zu den simulierten Bewerbungsgesprächen. Ergänzend zu den Informationen zu den Bewerbungsverfahren informieren Vertreter_innen der Bundesagentur für Arbeit über Unterstützungsmöglichkeiten bei Arbeitssuche und Jobeinstieg.

Aus Hochschulen und Studentenwerken

DoBuS erhält internationale Auszeichnung

DoBuS, der Bereich „Behinderung und Studium“ an der TU Dortmund, ist am 10. Februar in Wien mit dem „Zero Award“ ausgezeichnet worden. Die TU Dortmund ist eine von weltweit drei Universitäten, die für ihre Inklusionsorientierung geehrt wurden. Das Zero Project versteht sich als eine Plattform, die international innovative und effektive Lösungen findet, um Barrieren zu beseitigen, die beeinträchtigte Menschen behindern.

Universität Bremen: Projekt LOB – Leitfaden für Lehrende ergänzt Aufkleber- und Plakataktion

Mit dem Projekt „LOB – Lernen ohne Barrieren“ wollen die Interessengemeinschaft Handicap und die Kontakt- und Informationsstelle für Studierende mit Behinderung oder chronischer Krankheit (KIS) für die Berücksichtigung der Bedarfen von beeinträchtigten Studierenden in der Lehre werben. Das Projekt startete mit großformatigen Aufklebern und einer Plakataktion. Es wurde nun durch einen Leitfaden für Lehrende ergänzt.

Universität Kassel: Ausgezeichneter Service für blinde und sehbehinderte Studierende

Die „Servicestelle barrierefreie Lehrmaterialien“ der Universität Kassel wurde vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration 2015 in den Inklusionsatlas aufgenommen. Darüber berichtet das Hochschulmagazin publik in seiner letzten Ausgabe. Die Servicestelle digitalisiert Lehrmaterialien für die Studierenden. Für Lehrende wurde ein „Leitfaden zur Erstellung barrierearmer Dokumente“ verfasst.

Für die Beratungspraxis

Auslaufende Studiengänge und Härtefälle

In seinem Beschluss vom 23. März 2015 stellt der Hessische Verwaltungsgerichtshof vom 23. März 2015 (Az. 9 A 1479/13.Z) klar, dass Studierende der auslaufenden Studiengänge keinen Anspruch auf Abschluss im alten Studiengang haben, wenn die Hochschule angemessene Auslauffristen vorgesehen hat. Die Hochschule sei nicht verpflichtet, bei ausreichend bemessenen Übergangsfristen eine zusätzliche Härtefallklausel vorzusehen. Geklagt hatte ein Student, der vor Fristablauf erkrankte und deshalb seinen letzten Leistungsnachweis nicht mehr rechtzeitig erbringen konnte.

Verschiedenes

Bericht über die IBS-Fachtagung „Barrierefreie Hochschullehre“

Dr. Jahn, einer der Workshopleiter auf der letzten IBS-Fachtagung, hat seinen Eindruck von der Tagung in dem Blog des Fortbildungszentrums Hochschullehre (FBZHL) an der Universität Erlangen-Nürnberg niedergeschrieben. Die Tagung fand am 4. und 5. November 2015 in Berlin statt.

Barrierefreie WC´s

Wer kennt sie nicht, die Frage: Wieviel kostet das eigentlich? Das bundesweite Projekt „Toiletten für alle“ hat die Kosten für ein barrierefreies WC zusammengestellt.

Umsatzsteuerbefreiung für Leistungen von Gebärdensprachdolmetscher_innen

Das Bundesfinanzministerium hat mit einem Schreiben an die Obersten Finanzbehörden der Länder klargestellt, dass u.a. die Leistungen der Gebärdensprachdolmetscher, die im Rahmen der Eingliederungshilfe nach § 54 SGB XII erbracht werden, von der Umsatzsteuer befreit sind.

Studium und Behinderung in den Medien

Neue Westfälische: Das Leben einer Studentin mit Behinderung an der Uni Bielefeld

Die Neue Westfälische begleitete eine Studentin der Medienwissenschaften, die auf den Rollstuhl angewiesen ist, einen Tag lang durch ihren Studienalltag an der Uni Bielefeld.

Kieler Nachrichten: Studieren ohne große Hürden

Schleswig-Holstein will beim Thema „Barrierefreie Hochschule“ eine Vorreiterrolle übernehmen. Dies ist einem Bericht der Kieler Nachrichten über eine Tagung zu inklusiver Hochschule zu entnehmen, die vom Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen gemeinsam mit dem schleswig-holsteinischen Wissenschaftsministerium durchgeführt wurde. Die Tagung fand am 24.2.2016 im Kieler Landtag statt.

Bayerische Staatszeitung: Studium mit Handicap

Einige der größten Barrieren befinden sich noch in den Köpfen. Dies ist das Fazit eines Beitrages in der Bayerischen Staatszeitung über die Situation Studierender mit Beeinträchtigungen an der LMU.

pflichtlektüre: Gehörlos an der Uni: Mit den Dolmetschern ins Seminar

Das Onlinemagazin der TU Dortmund berichtet über den Studienalltag einer gehörlosen Studentin der Rehabilitationspädagogik.

Termine

Fortbildung Barrierefreies Bauen

Termin: 10. März 2016
Ort: Würzburg
Zielgruppe: Beauftragte für Studierende mit Behinderungen und Schwerbehindertenvertretungen der bayerischen Hochschulen und Universitäten
Veranstalter: KIS der Universität Würzburg, die Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung, die Hauptschwerbehindertenvertretung des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst

Der Architekt Armin Kraus aus Gemünden a. Main informiert über die gesetzlichen Grundlagen der Barrierefreiheit, die DIN 18040 und ihre Anwendung im Hochschulbereich und präsentiert Lösungsbeispiele für den Abbau von Barrieren in öffentlich zugänglichen Gebäuden. Anmeldeschluss ist der 29. Februar 2016!

  • Infos und Anmeldung: kis@uni-wuerzburg.de

Seminar: Psychische Erkrankungen bei Studierenden – wie erkenne ich sie und wie gehe ich damit um?

Termin: 22. März 2016
Ort: Würzburg
Zielgruppe: Lehrende, Verwaltungsmitarbeiter_innen
Veranstalter: KIS der Universität Würzburg

Das Tagesseminar vermittelt in einem ersten Teil Grundkenntnisse über die wichtigsten psychischen Erkrankungen, ihre Hintergründe und Erscheinungsformen. In einem zweiten Teil wird ein Konzept für ein strukturiertes Gespräch mit psychisch erkrankten Studierenden vorgestellt und an Praxisbeispielen vertieft.

  • Infos und Anmeldung: kis@uni-wuerzburg.de

Ihr Team der IBS

Deutsches Studentenwerk
Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS)
Monbijouplatz 11
10178 Berlin

Tel.: 030 / 29 77 27 -64
Fax: 030 / 29 77 27 -69
E-Mail: studium-behinderung@studentenwerke.de
www.studentenwerke.de/behinderung

Bitte schicken Sie eine E-Mail an studium- behinderung@studentenwerke.de, wenn Sie den Newsletter der Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS) abbestellen möchten.

Medienprojekt Wuppertal : TeilnehmerInnen gesucht für Videoprojekt über Depressionen bei Menschen mit geistiger Behinderung

Die Volkskrankheit Depressionen betrifft alle Bevölkerungsgruppen. Nach
vorsichtigen Schätzungen erkranken rund 20 % der Allgemeinbevölkerung im
Laufe ihres Lebens an einer affektiven Störung. Depressionen sind
gleichzeitig gut behandelbar, sofern Betroffene Zugang zu geeigneter
Hilfe haben. Doch wie sieht es bei Menschen aus, die eine Lern- oder
eine geistige Behinderung haben? Sind sie besonders gefährdet? Gibt es
für sie geeignete therapeutische Angebote?

Viele Menschen mit einer geistigen Behinderung können sich gut
artikulieren und mitteilen, wie es ihnen geht. Doch werden sie ernst
genommen, wenn sie Symptome wie Rückzugsverhalten, lang anhaltende
Traurigkeit und Freudlosigkeit zeigen? Wie sieht es bei Menschen aus,
die sich nicht so gut ausdrücken können? Welche Veränderungen des
Verhaltens können Hinweise auf eine seelische Notlage sein? Und was ist
mit Menschen, die sich sprachlich überhaupt nicht mitteilen? Welche
Chancen haben sie, dass Depressionen überhaupt wahrgenommen, verstanden
und therapiert werden? Diesen und vielen weiteren Fragen wird das
Filmprojekt nachgehen.

Gesucht werden Menschen, die Erfahrungen mit Depressionen bei Menschen
mit Lernbehinderungen bzw. geistigen Behinderungen haben und diese gerne
mitteilen möchten: Betroffene, Angehörige und Begleiter. Dabei geht es
sowohl darum, die innere Not ungeschönt zu zeigen, als auch darum, Wege
aufzuzeigen, die Mut machen. Interessierte aller Altersgruppen können
sich ab sofort melden.

Kontakt:

Medienprojekt Wuppertal
Christoph Müller
E-Mail: c.mueller@medienprojekt-wuppertal.de
Besuchen Sie auf unserer Internetseite

Übersicht über alle Produktionen …

Hier erfahren Sie mehr über das Medienprojekt:

unsere Selbstdarstellung …
Preise und Auszeichnungen …

Medienprojekt Wuppertal
Jugendvideoproduktion und -vertrieb

Hofaue 59, 42103 Wuppertal
Fon: 0202-563 26 47
Fax: 0202-446 86 91

info@medienprojekt-wuppertal.de
www.medienprojekt-wuppertal.de
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Studentenwerk / IBS : Tipps und Informationen Nr. 1 / 2016

 

Aus Hochschulen und Studentenwerken

Universität Kiel veröffentlicht Aktionsplan zur Umsetzung der UN-BRK

Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) hat sich einen umfassenden Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention gegeben. Der Aktionsplan benennt in sieben Handlungsfeldern – Informationspolitik, Studienbedingungen, Lehre, Forschung, Campus, Webauftritt sowie Beschäftigte – Bedarfe der CAU sowie zugehörige Ziele und Maßnahmen. Der Aktionsplan wurde von der IBS beratend begleitet.

Hochschule Landshut startet Studiengang Gebärdensprachdolmetschen

Der Bachelor-Studiengang Gebärdensprachdolmetschen an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut wurde gemeinsam mit den Verbänden der gehörlosen Menschen und der Berufsvertretung der Gebärdensprachdolmetscher erarbeitet. Der Studiengang ist zum Wintersemester 2015/2016 an der Fakultät für Soziale Arbeit mit 20 Studierenden in der ersten Phase gestartet.

Für die Beratungspraxis

Vergütung von Gebärdensprachdolmetschern – Kommentar Reharecht

Immer wieder gibt es Streit um die Vergütungshöhe von Gebärdensprachdolmetscherleistungen im Rahmen der Arbeits- bzw. Studienassistenz. Das Verwaltungsgericht (VG) Mainz stärkte nun die Position einer hör- und sprachbeeinträchtigten Klägerin mit einem Urteil vom 07.05.2015, Az.: 1 K 716/14 MZ. Das Gericht hatte sich mit der Frage befasst, ob ein Gebärdensprachdolmetscher, der seine Tätigkeit im Rahmen einer (Arbeits-)Assistenz erbringt, nach dem Justizvergütungs- und -entschädigungsgesetz (JVEG) zu entlohnen oder ein geringerer Stundensatz angemessen sei. Das Gericht kam zu der Entscheidung, dass sich die Höhe der Vergütung aus § 17 Abs. 2 S. 2 Sozialgesetzbuch I (SGB I)  i.V.m. § 19 Abs. 2 S. 4 SGB X analog ergibt und sich die Kostenübernahme nach § 9 JVEG richtet. Der aktuelle Stundensatz liegt derzeit bei 75,- Euro/Stunde. Dies sei „wirtschaftlich verhältnismäßig, da sich die Tätigkeit des Gebärdensprachdolmetschers deutlich von der eines Übersetzers unterscheide, ein höheres Maß an Auslegung erfordere und insbesondere das simultane Dolmetschen erhöhten Anforderungen unterliege.“

Konsekutive Masterstudiengänge gehören zur Erstausbildung

Ein Urteil des Bundesfinanzhofs stellt fest: „Ein Masterstudium ist jedenfalls dann Teil einer einheitlichen Erstausbildung, wenn es zeitlich und inhaltlich auf den vorangegangenen Bachelorstudiengang abgestimmt ist und das – von den Eltern und dem Kind – bestimmte Berufsziel erst darüber erreicht werden kann (entgegen BMF-Schreiben vom 7. Dezember 2011 IV C 4-S 2282/07/0001-01, BStBl I 2011, 1243).“ Das Urteil kann als Argumentationshilfe z.B. gegenüber den Trägern der Eingliederungshilfe nützlich sein.

Aus den Bundesländern

Hochschulgesetz Hessen novelliert

Das Hessische Hochschulgesetz wurde novelliert. Änderungsvorschläge des Deutschen Studentenwerks hinsichtlich des Amtes der Beauftragten für Studierende mit Behinderungen und chronischen Krankheiten sowie angemessener Vorkehrungen wurden nicht übernommen. In Hessen ist das Amt des / der Beauftragten in einem Erlass des HMWK vom 14. Juni 2010 geregelt.

Hochschulgesetz Niedersachsen novelliert

Nach der Novelle enthält das Niedersächsische Hochschulgesetzt nun einen Passus zum Amt der/des Beauftragten für die Studierenden mit Behinderungen und chronischen Krankheit: „Zur Wahrnehmung der Belange von Studierenden mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen bestellt die Hochschule eine Beauftragte oder einen Beauftragten; das Nähere regelt die Grundordnung“. Weitergehende Vorschläge des Deutschen Studentenwerks wurden nicht übernommen.

Rheinland-Pfalz schreibt Aktionsplan fort

Rheinland-Pfalz hat als erstes Bundesland den Landesaktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention fortgeschrieben. Hinsichtlich der Hochschulbildung bleibt es bei den übergeordneten Themen verbesserte Rechtsstellung, Information durch die Studierendenwerke, Hilfsangebote und Baumaßnahmen der Studierendenwerke. Die konkreten Maßnahmen unter Hilfsangeboten setzen in der neuen Version einen Schwerpunkt auf nichtsichtbare Behinderungen.

Aus Politik und Verwaltung

Wissenschaftszeitvertragsgesetz geändert

Das Wissenschaftszeitvertragsgesetz wurde geändert und u.a. ergänzt um eine Passage, die eine zweijährige Verlängerung der Befristungsmöglichkeit für Menschen mit chronischen Erkrankungen und Behinderungen vorsieht.

Aus Verbänden und Institutionen

DAAD sucht Korrespondent_innen im Ausland

Im November 2015 starteten der DAAD und das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Kampagne „studieren weltweit – Erlebe es!“. Via Social-Media berichten Studierende von Studium und Alltag im Ausland. Interessierte erhalten so Einblick in das Studierendenleben auf der ganzen Welt sowie in die Vorzüge eines Auslandsaufenthalts. Der DAAD sucht stets nach neuen Korrespondentinnen und Korrespondenten – auch unter Studierenden mit Behinderung/chronischer Erkrankung, die über ihre Erfahrungen berichten.

Publikationen

Berufs- und Studienorientierung inklusiv gestalten

Der Leitfaden will Wege aufzeigen, wie der individuelle Übergang von Jugendlichen mit Behinderungen von der Schule in den Beruf oder in ein Studium erfolgreich gestaltet werden kann. Eine inklusive Berufs- und Studienorientierung ist dafür wichtige Voraussetzung.

Stipendien und Praktika

Studienplatz Dienstleistungs- und Verbandsmanagement

Der Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. bietet gemeinsam mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart ab 1. Oktober 2016 einen Studienplatz im praxisintegrierten Studiengang BWL-Dienstleistungsmanagement – Non-Profit-Organisationen, Verbände und Stiftungen an. Das Angebot umfasst eine Ausbildungsvergütung, die Vermittlung einer barrierefreien Personalwohnung bei Bedarf sowie ein einmonatiges Praktikum im Vorfeld des Studiums.

Studium und Behinderung in den Medien

Marina Fraas studiert statt in der Werkstatt zu arbeiten

Nach einem Schlaganfall wurde ihr empfohlen, in eine Werkstatt für behinderte Menschen zu gehen. Marina Fraas hat sich dennoch für ein Studium in Dresden entschieden.

Termine

Fortbildung: Raus aus der Schule, rein in Ausbildung – Studium – Beruf!

Termin: 20. Februar 2016
Ort: Marburg
Zielgruppe: sehbehinderte und blinde Schülerinnen und Schüler aus Abschlussklassen, Eltern und Angehörige, Ehren- und Hauptamtliche in der Beratung und alle Interessierten
Veranstalter: Deutsche Blindenstudienanstalt e.V. (blista)

Vermittelt werden Grundlagen rechtlichen Handelns im Sozial- und Verwaltungsrecht. Darüber wird sich die Fortbildung mit Hürden auf dem Weg der Antragstellung befassen. Anmeldeschluss ist der 29. Januar 2016

Workshop: Erstellung barrierefreier Dokumente für Studium und Beruf

Termin: 15. und 16. April 2016
Ort: Hamburg
Veranstalter: Universität Hamburg

Der Workshop soll drei Aspekte fokussieren: Was sollten und können Kurse wie z. B. „Erstellung von barrierefreien Vorlesungsmaterialien“ für Einsteiger_innen leisten? Wie sind sie zu konzipieren? Welche Erfahrungen gibt es? Es können Beiträge für Kurzvorträge oder Praxisworkshops eingereicht werden.

Orientierungsveranstaltung

Termin: 2. bis 4. Mai 2016
Ort: Karlsruhe
Zielgruppe: für Studieninteressierte bundesweit unabhängig davon, ob Karlsruhe voraussichtlicher Studienort ist
Veranstalter: Karlsruher Institut für Technologie Studienzentrum für Sehgeschädigte (SZS)

Experten des Studentenwerks und des Integrationsamtes, Orientierungs- & Mobilitätstrainer, Juristen und Sehgeschädigte aus höheren Semestern referieren zum Thema Studium und Behinderung.

BHSA-Tagung: Mit Lust und Laune ins Studium und Berufsleben

Termin: 27. bis 29. Mai 2016
Ort: Münster
Veranstalter: Bundesarbeitsgemeinschaft Hörbehinderter Studenten und Absolventen e.V. (BHSA)

Die Tagung befasst sich mit der Frage, wie Studium, Berufsleben und Hörbehinderung gut zusammenzubringen sind. Anmeldeschluss ist der 24. März 2016.

BHSA-Kombiseminar 2016

Termin: 10.-12. Juni 2016
Ort: Mainz
Zielgruppe: Studieninteressierte und Studierende mit Hörbehinderung
Veranstalter: Bundesarbeitsgemeinschaft Hörbehinderter Studenten und Absolventen e.V. (BHSA)

Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um zwei parallele Seminare zum Studium sowie zum Übergang in den Beruf. Das erste Seminar beschäftigt sich mit Nachteilsausgleichen, Finanzierung und Kommunikationsstrategien im Studium. Im zweiten geht es um Karrierewege und Bewerbung mit Hörbehinderung. Der Anmeldeschluss ist der 24. März 2016.

26.01.2016