Archiv für den Monat: Oktober 2015

Hilfestellung und Möglichkeiten zur Fristverlängerung für Studierende in Diplom- und Magisterstudiengängen der FU Berlin

Posted on 23. Oct, 2014 by sozialreferat

AStA FU Sozialreferat

In den vergangenen Monaten wurden an der FU Berlin für alle auslaufenden Diplom- und Magisterstudiengänge Fristen für letztmalige Prüfungstermine festgelegt. Nach Ablauf dieser Fristen wird die Erlangung des Studienabschlusses in den betreffenden Studiengängen – außer in Härtefällen – nicht mehr möglich sein. Da die Entscheidung über die Fristen von den einzelnen Fachbereichen und Instituten getroffen wurden, gibt es für die verschiedenen Studiengänge jede Menge unterschiedliche Fristsetzungen und auch unterschiedliche Härtefallregelungen zur Berücksichtigung von Gründen, die zu einer Verlängerung des Studiums geführt haben. Darüber hinaus existiert ein Rundschreiben des ehemaligen Vizepräsidenten für Studium und Lehre Michael Bongardt, in dem verbindliche Mindeststandards für FU-weite Härtefallregelungen bei den letztmaligen Prüfungsterminen festgelegt sind, welche unabhängig von den Beschlüssen der Fachbereiche anzuwenden sind.

Die Prüfungstermine, zu denen letztmalig die Ablegung der jeweiligen Abschlussprüfung in den verschiedenen Studiengängen möglich sein soll, findet ihr in den jeweiligen Auslauf-Satzungen in folgenden Amtsblättern:
http://www.fu-berlin.de/service/zuvdocs/amtsblatt/2014/ab082014.pdf?1395233402
http://www.fu-berlin.de/service/zuvdocs/amtsblatt/2014/ab102014.pdf?1395921885
http://www.fu-berlin.de/service/zuvdocs/amtsblatt/2014/ab192014.pdf?1402054616

Der AStA FU, die Fachschaftsinitiativen und andere hochschulpolitisch engagierte Studierende haben in den Fachbereichs- und Institutsräten sowie im Akademischen Senat der FU alles versucht, um die Ausgestaltung der Fristsetzungen so erträglich wie möglich zu gestalten. Am liebsten hätten wir auf derartige Fristsetzungen gänzlich verzichtet, doch der Gesetzgeber des Landes Berlin hat mit dem aktuellen Berliner Hochschulgesetz (BerlHG) eine Festsetzung von Fristen durch die Hochschulen gefordert. Gleichwohl formuliert das BerlHG in § 126 Abs. 5 Satz 4 klar die Anforderung, dabei die Lebensumstände der betroffenen Studierenden angemessen zu berücksichtigen. Der sich daraus ergebende Spielraum für diese Fristen wurde und wird dabei innerhalb der FU durchaus unterschiedlich bewertet, wie nicht zuletzt die in den oben stehenden Amtsblättern festgesetzten unterschiedlichen letztmaligen Prüfungstermine zeigen.

Die FU hätte durchaus eine Menge Handlungsspielraum gehabt, die Abschaffung von Diplom / Magister insgesamt deutlich sozialer und gerechter zu gestalten. Stattdessen haben insbesondere Mitglieder der Fachbereichsräte Philosophie und Geisteswissenschaften, Geschichte und Kulturwissenschaften sowie Wirtschaftswissenschaft, aber auch zahlreicher anderer Fachbereiche einmal mehr gezeigt, zu welch zynischen und arroganten Argumentationen sie in der Lage sind. Vielfach wurde das Motiv des faulen, unfähigen Studierenden gegen sozialverträgliche und angemessene Fristen und Härtefallregelungen ins Feld geführt.

Die gute Nachricht ist aber folgende: Wir unterstützen euch und sind dabei unter Hochdruck rechtliche Schritte gegen die FU zu prüfen und entsprechend einzuleiten. Kommt daher unbedingt zu unserer Hochschulberatung, wenn ihr betroffen seid, damit wir mit euch gemeinsam schauen können, welche Möglichkeiten einer Fristverlängerung in eurem Fall bestehen!

Zumindest konnten wir bereits umfassende, FU-weit geltende Härtefallregelungen durchsetzen, die euch bei einer begründeten, unzumutbaren Härte auf Antrag beim zuständigen Prüfungsausschuss eine über die festgesetzten Termine hinausgehende Fristverlängerung ermöglichen. Diese Härtefallregelungen sind ausdrücklich auch dann anzuwenden, wenn sie in den seitens der Fachbereiche / Zentralinstitute beschlossenen Satzungen nicht explizit erwähnt sind. Im Folgenden ist der Wortlaut der von Seiten des ehemaligen Vizepräsidenten Michael Bongardt angewiesenen Mindeststandards für Härtefallregelungen wiedergegeben:

Falls ein/e Studierende/r ihre/seine Abschlussprüfung in Magister- und Diplomstudiengängen nicht bis zum letzten Prüfungstermin, der für ihren/seinen Magister- bzw. Diplomstudiengang vom Fachbereichsrat beschlossen wurde, ablegen kann, so kann im Einzelfall auf Antrag eine Verlängerung insbesondere aus folgenden Gründen eingeräumt werden:
1. schwere chronische Erkrankung, die ein reguläres Studium nicht möglich gemacht hat,
2. unvorhergesehene persönliche Belastung (z.B. Tod eines nahen Angehörigen),
3. Schwerbehinderung,
4. Pflege Angehöriger,
5. Kinderbetreuung,
6. Teilzeitstudium gemäß § 22 Abs. 4 BerlHG,
7. Weitere Gründe, die in § 22 Abs. 4 BerlHG als zulässig zur Beantragung eines Teilzeitstudiums genannt sind.

Auch das Nichtbestehen der Abschlussprüfung innerhalb der gesetzten Frist ist als Härtefall einzustufen, soweit es sich dabei nicht bereits um eine Wiederholungsprüfung handelte. Das vom Berliner Hochschulgesetz und der RSPO den Studierenden zugesprochene Recht, eine Abschlussprüfung einmalig zu wiederholen, kann auf diesem Weg gewährleistet werden.“

Prinzipiell läuft die Geltendmachung entsprechender Härten über einen formlosen Antrag an den zuständigen Prüfungsausschuss bis spätestens zum letzten Prüfungstermin. Dem Antrag sind ein Nachweis für die dargelegten Gründe sowie ein individueller Studienverlaufsplan beizufügen, aus dem sich ergibt, bis wann die jeweils noch ausstehenden Prüfungsleistungen erbracht werden.

Es empfiehlt sich allerdings in der Regel zunächst abzuwarten, bis die ersten Studierenden in Musterverfahren Erfahrungen zum Umgang mit der Universität hinsichtlich der Problematik letztmaliger Prüfungstermine gesammelt haben. Bei verfrühten oder unvorbereiteten Härtefallanträgen besteht die Gefahr, unmittelbar selbst juristisch gegen etwaige Ablehnungen vorgehen zu müssen, damit diese nicht rechtskräftig und somit wirkmächtig werden.

Bis dahin solltet ihr in jedem Fall sorgfältig Belege für eventuelle Krankheits- und Fehlzeiten bzw. entsprechende Gründe für Verzögerungen des Studienablaufs sammeln!

Euch stehen zudem bereits jetzt bei Vorliegen von Antragsgründen gemäß § 14 SfS jeweils Urlaubssemester mindestens im Umfang der Hälfte der Regelstudienzeit eures Studiengangs zu (siehe http://www.fu-berlin.de/service/zuvdocs/amtsblatt/2008/ab572008.pdf?1307214167). Eine Zusammenfassung zum Thema Urlaubssemester findet sich auf den Seiten der FU Berlin unter http://www.fu-berlin.de/studium/studienorganisation/immatrikulation/urlaubssemester.html.

Ebenso besteht im Prinzip während des ganzen Studiums der verbindliche Anspruch, dieses gemäß § 22, Abs. 4 BerlHG in Teilzeit zu studieren (siehe http://gesetze.berlin.de/default.aspx?vpath=bibdata%2fges%2fBlnHG%2fcont%2fBlnHG.P22.htm). Mehr Infos zum Teilzeitstudium findet ihr unter https://www.astafu.de/content/beantragung-eines-teilzeitstudiums-allen-studieng%C3%A4ngen-m%C3%B6glich-engagierte-studierende-stelle.

Mit Urlaubssemestern oder in einem Teilzeitstudium kann die Gesamtstudiendauer entsprechend verlängert werden – diese stehen quasi analog für Gründe, die zu einer Verzögerung des Studienfortschritts führen und auch in Hinblick auf letztmalige Prüfungstermine anerkannt werden sollten. Dies legen auch die FU-übergreifenden Härtefallregelungen auf Basis des Rundschreibens des ehemaligen Vizepräsidenten Michael Bongardt nahe.

Tipps und Informationen Nr. 10 / 2015

 Deutsches StudentenwerkInformations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS)


23. Oktober 2015

(Sie können die Tipps und Informationen auch auf unseren Webseiten lesen: Tipps und Informationen 10/2015)

Aus der Arbeit der IBS und des DSW

Beirat der IBS: Empfehlung zu den Behindertenbeauftragten

Der Beirat der IBS fordert die Länder auf, das Amt der/des Beauftragten für Studierende mit Behinderungen und chronischen Krankheiten zu stärken. Gefordert werden die Verankerung des Amtes der/des Beauftragten und entsprechende rechtliche Vorgaben zu dessen Ausgestaltung in den Hochschulgesetzen der Länder. Bisher haben zehn Bundesländer das Amt der/des Beauftragten gesetzlich verankert. Vorgaben zu den Mitwirkungsrechten finden sich in sechs Hochschulgesetzen, gesetzliche Vorgaben zur Ausstattung der/des Beauftragten machen lediglich zwei Bundesländer.

Mit Postkarten sensibilisieren

Bei der IBS können Postkarten zum Thema „Studium und Behinderung“ kostenfrei bestellt werden. Die sechs Motive der Postkarten wurden von Studierenden für den 26. Plakatwettbewerb des DSW entworfen. Mit den Postkarten möchte die IBS alle im Bereich Studium und Behinderung Aktiven unterstützen, ihr Arbeitsumfeld für das Thema zu sensibilisieren. Da die Postkarten in einer Auflage von 25.000 je Motiv gedruckt wurden, können sie großzügig ausgelegt werden.

Aus Hochschulen und Studentenwerken

Universität Halle: Ringvorlesung zu Diversity an Hochschulen

Es ist bereits die dritte Ringvorlesung an der Universität Halle, die sich mit Fragen der Diversität an Hochschulen befasst. Sie findet in diesem Wintersemester zum Schwerpunkt „Diversity und Intersektionalität: Eine neue Herausforderung für das deutsche Hochschulsystem?“ statt. Veranstalter sind der AK Inklusion, der Studierendenrat der Universität sowie die Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen Anhalt. Die Aufzeichnungen der Veranstaltungen der Ringvorlesung „Inklusion und Barrierefreiheit an der Hochschule“, die im letzten Sommersemster stattfand, ist nun online abrufbar.

Für die Beratungspraxis

Geänderte fachliche Weisungen der BA zum SGB  II

Im Dezember 2014 hat der deutsche Verein die Krankenkostempfehlungen aktualisiert. Mit der Aktualisierung wurde Mukoviszidose als mehrbedarfsfähige Erkrankung aufgenommen und erstmalig auch  eine Hilfestellung zur Beurteilung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Die Bundesagentur für Arbeit hat nun die fachlichen Hinweise zu § 21 SGB II neu aufgelegt und die Änderung der Krankenkostenempfehlung übernommen.

Urteil des BVerwG zum Notenschutz bei Legasthenie

Aufgrund eines Erlasses der bayrischen Schulverwaltung können Schüler und Schülerinnen mit einer fachärztlich festgestellte Legasthenie Notenschutz in Anspruch nehmen. Das Bundesverwaltungsgericht urteilte am 29. Juli 2015, dass bei Inanspruchnahme des Notenschutzes nicht verlangt werden kann, Hinweise auf diese abweichende Leistungsbewertung im Abiturzeugnis zu streichen. In der Begründung verweist das Gericht u.a. darauf, dass Notenschutz und Nachteilsausgleiche voneinander zu trennen sind: Notenschutz stellt einen individuellen Bewertungsmaßstab dar, der einer gesetzlichen Grundlage entbehrt. Demgegenüber gleichen Nachteilsausgleiche behinderungsbedingte Erschwernisse durch Änderung der Prüfungsbedingungen aus.

Aus den Bundesländern

Hessen: Koordinationsstelle „Inklusive Hochschulen“

An der Universität Kassel wurde eine hessische Koordinationsstelle „Inklusive Hochschulen“ mit einer Laufzeit von fünf Jahren eingerichtet. Hintergrund ist der Aktionsplan der Hessischen Landesregierung zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention. Die Koordinationsstelle hat die Aufgabe, die Expertise der Beauftragten für behinderte und chronisch kranke Studierende an den hessischen Hochschulen zu bündeln. Darüber hinaus soll sie Praxisbeispiele sammeln, Handlungsbedarfe ermitteln und ergänzende Projekte empfehlen.

Verschiedenes

Mentoring-Projekt für blinde und sehbehinderte Studierende

Das Mentoring-Projekt „TriTeam“ des Deutschen Vereins der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf e.V. (DVBS) geht in eine zweite Runde. Berufserfahrene Mentoren und Mentorinnen mit Sehbeeinträchtigung unterstützen die Studierenden im Studienalltag und bereiten diese auch auf den Übergang in den Beruf vor. Bei spezifischen Fragen kann die Unterstützung eines Fachcoaches in Anspruch genommen werden. Reisekosten für persönliche Treffen des TriTeams sowie für die Treffen aller Teilnehmenden werden übernommen. Das Projekt wendet sich an blinde und sehbehinderte Studierende aller Fachrichtungen aus dem gesamten Bundesgebiet. Bewerbungsschluss ist der 15. Dezember 2015.

Studium und Behinderung in den Medien

FAZ: Wir ziehen das Studium durch!

Vier Studierende berichten über ihr Studium – selbstbewusst auch darüber, welche Fähigkeiten sie sich nicht zuletzt im Umgang mit der eigenen Beeinträchtigung angeeignet haben.

horus: Jurastudium – heute und vor knapp 50 Jahren

Uwe Boysen und noch Student Stephan Engelhardt führen gegenseitig Interview über die unterschiedlichen Studienbedingungen zu unterschiedlichen Zeiten.

Termine

Öffentliche Vorstellung des Aktionsplans der CAU Kiel

Termin: 16. November 2015
Ort: Kiel
Veranstalter: Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU)

In der Veranstaltung wird der Aktionsplan der CAU zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention vorgestellt, der in einem einjährigen Arbeitsprozess erstellt wurde. In einem Podiumsgespräch diskutieren Beteiligte die Erwartungen an die Umsetzung des Aktionsplans.

Bewerbungstraining für Menschen mit Seheinschränkungen

Termin: 8.-10. Januar 2016
Ort: Karlsruhe
Veranstalter: LWP-Trainer Marc Buddensieg in Zusammenarbeit mit dem Studienzentrum für Sehgeschädigte (SZS) des Karlsruher Instituts für Technologie

Die Teilnehmenden trainieren im Workshop, wie sie sich auf ein Einstellungsgespräch vorbereiten können. Anmeldeschluss ist der 2. Dezember 2015. Die Kosten für die Teilnahme belaufen sich auf 156,- Euro.

15th International Conference on Computers Helping People with Special Needs

Termin: 11.-15. Juli 2016
Ort: Linz / Österreich
Zielgruppe: u.a. Studierende und Wissenschaftler_innen
Veranstalter: Johannes Kepler Universität Linz,  Österreichische Computer Gesellschaft

Die Konferenz beschäftigt sich u.a. mit Universal Design for Learning und bietet Studierenden mit Sehbeeinträchtigungen eine Summer University.

Ihr Team der IBS

Deutsches Studentenwerk
Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS)
Monbijouplatz 11
10178 Berlin

Tel.: 030 / 29 77 27 -64
Fax: 030 / 29 77 27 -69
E-Mail: studium-behinderung@studentenwerke.de
www.studentenwerke.de/behinderung

Bitte schicken Sie eine E-Mail an studium-behinderung@studentenwerke.de, wenn Sie den Newsletter der Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS) abbestellen möchten.

Berliner Stammtisch für hörgeschädigte Studenten und Absolventen: Einladung zum 10.Stammtisch

Hallo allerseits!

 
Nun hat das Semester wieder begonnen, der Herbst ist da und die Abende werden auch schon wieder früher dunkel. 
 
Umso schöner ist es, wenn man sich drinnen im Warmen treffen kann, um einen Tee zu trinken und nette Gespräche zu führen – wie beim nächsten Stammtisch!
 
Hierzu möchten wir euch wieder herzlich einladen beim 10. Stammtisch diesen Jahres dabei zu sein! 
 
Wann: am Donnerstag, den 22.10.2015, ab 19 Uhr
Wo:  im Café Butter (http://www.cafe-butter.de)
 
Über eure Anmeldung und euer zahlreiches Erscheinen freuen wir uns!
 
Liebe Grüße,
Katrin und Swantje 

Berliner Stammtisch für hörgeschädigte Studenten und Absolventen
Wir sind auch bei Facebook (gleicher Gruppenname) – schaut bei uns vorbei! 
 
Unsere Termine für 2015/2: 20.08.2015, 23.09.2015, 22.10.2015, 18.11.2015, 17.12.2015

Stammtisch für Studierende mit besonderen gesundheitlichen Bedürfnissen in Berlin

TREFFEN
AM  SONNTAG, DEN 11. OKTOBER 2015 um 16 Uhr
iM  K-FETISCH

Wildenbruchstraße 86,
12045 Berlin-Neukölln

Bist du schon dazu gekommen, dich mit anderen körperlich oder psychisch „beeinträchtigten“ Studierenden zu unterhalten und auszutauschen?

Es tut einfach gut, über die alltäglichen Realitäten, Beeinträchtigungen und Schwierigkeiten mit Menschen zu sprechen,  die das verstehen können und teilen, weil
sie es selbst alltäglich erleben. Wir sind nicht alleine!

Wir möchten unsere Erfahrungen, Informationen und Tipps austauschen und uns gegenseitig unterstützen.

Wir möchten uns nicht ausgrenzen, abkapseln oder uns in die
Opferrolle drängen sondern einen solidarischen und geschützten Raum
schaffen, der uns hilft unsere Erfahrungen zu reflektieren und zu analysieren,
damit wir uns besser würdevoll in gemischte Räume integrieren können.

Jeder ist eingeladen, seine eigenen Themen reinzubringen, gemeinsame
Aktivitäten anzubieten oder Initiativen zu organisieren.
Wir freuen uns sehr über alle, die Lust haben teilzunehmen!

Der Ort ist rollstuhlgerecht und verfügt über  einengetrennten Raucher- und  Nichtraucherbereich

elias.nies@uv.hu-berlin.de
behindertenberatung@astafu.de