Archiv für den Monat: August 2015

Aktuelle Informationen des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes e.V.: (DBSV) für blinde und sehbehinderte Menschen sucht Projektkoordinator/in mit redaktioneller Kompetenz

Liebe Leserinnen und Leser,

der DBSV geht mit einem neuen Projekt an den Start, das sich der Gestaltung inklusiver Medien widmet. Sehbehinderte Menschen stoßen beim Lesen von Printprodukten oder Webseiten regelmäßig auf Barrieren, seien es zu kleine Schriften, zu schlechte Kontraste oder unübersichtliche Seitengestaltungen. Um dies zu ändern, bringt der DBSV Kommunikationsdesigner, Grafiker und Menschen mit verschiedenen Seheinschränkungen zusammen. Ihre Aufgabe ist es, Leitlinien zur Gestaltung inklusiver Medien (Print und Web) zu entwickeln. Die Projektergebnisse werden der Fachwelt und der Öffentlichkeit mit entsprechenden Publikationen zugänglich gemacht. Der besondere Anspruch des Projekts ist, mit Anwendungsbeispielen zu zeigen, dass sehbehindertengerechte Layouts optisch attraktiv sein können.

Für das Projekt „Inklusives Design“ sucht der DBSV vom 1. Oktober 2015 bis 28. Februar 2017 einen/eine

Projektkoordinator/in mit redaktioneller Kompetenz
(Teilzeit: 20 Wochenstunden)

Aufgabenschwerpunkte:
– Planung, Begleitung und Dokumentation der verschiedenen Projektaktivitäten und Workshops
– Koordination der Zusammenarbeit zwischen Verbandsvertretern, externen Experten und sehbehinderten Testpersonen
– redaktionelle Betreuung der Publikationen zu inklusivem Kommunikationsdesign, Steuerung von Produktion und Distribution
– Aufbereitung von Informationen für die Öffentlichkeitsarbeit
– Bürotätigkeiten in den Aufgabengebieten

Wir erwarten:
– ein abgeschlossenes Studium bzw. eine fachspezifische Ausbildung
– Erfahrungen in der Projektkoordination
– journalistische Kompetenz und Berufserfahrung
– Grundverständnis für grafische Gestaltung
– fundierte PC-Kenntnisse (MS Word, Excel, Powerpoint)
– Organisationstalent, Kommunikationsstärke und Belastbarkeit
– teamorientierte Arbeitsweise

Wir bieten:
– ein befristetes festes Arbeitsverhältnis
– ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Aufgabengebiet
– eine leistungsgerechte Bezahlung
– einen attraktiven Arbeitsplatz in Berlin-Mitte
– Assistenz am Arbeitsplatz, sofern behinderungsbedingt erforderlich

Ihre aussagefähigen Bewerbungsunterlagen unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung senden Sie bitte ausschließlich per E-Mail bis zum 15.09.2015 an: geschaeftsfuehrung@dbsv.org

Die vollständige Stellenausschreibung finden Sie auch im Internet unter www.dbsv.org/dbsv/aktuelles/stellenausschreibungen

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Der Newsletter „DBSV-direkt“ ist der Online-Informationsservice des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes (DBSV).

Redaktion:
Andreas Bethke (V.i.S.d.P.)
Irene Klein
Volker Lenk
Anschrift:
Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. (DBSV) Rungestraße 19
10179 Berlin
Tel.: (030) 28 53 87-0 Fax: (030) 28 53 87-200
E-Mail: info@dbsv.org
www.dbsv.org

Den Blinden- und Sehbehindertenverein in Ihrer Nähe erreichen Sie unter der Telefonnummer (01805) 666 456 (0,14 €/Min. aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42€/Min.)

Falls Sie diesen Newsletter über Dritte bezogen haben, ihn aber zukünftig direkt erhalten möchten, senden Sie bitte eine leere E-Mail ohne Betreff an join-dbsv-direkt@kbx.de. Um den Newsletter zu verlassen, schreiben Sie eine Mail an:
mailto:leave-dbsv-direkt-6282843V@kbx.de

Filmpremiere der Filmreihe »Ausgegrenzt« über Diskriminierungen von Menschen mit Behinderung

Am 01.09. findet um 17:30 Uhr im CinemaxX Wuppertal (Bundesallee 250) die Premiere der Filmreihe »Ausgegrenzt« über Diskriminierungen von Menschen mit Behinderung statt.

Der Eintritt in die Veranstaltung ist frei. Im Anschluss an die Filmaufführung gibt es eine Publikumsdiskussion. Kartenreservierungen können beim Medienprojekt Wuppertal vorgenommen werden: Tel: 0202-5632647 oder info@medienprojekt-wuppertal.de. Vorbestellte Karten müssen bis 15 Minuten vor Beginn der Veranstaltung im Foyer des Kinos abgeholt werden. Der Film wird ab der Premiere deutschlandweit als Bildungs- und Aufklärungsmittel auf DVD vertrieben. DVD-Bestellung über www.medienprojekt-wuppertal.de.

Die dokumentarische Filmreihe befasst sich mit vielen Facetten der Ausgrenzung und Diskriminierung von Menschen mit Behinderung.

ausgegrenzt

Die Protagonisten haben verschiedene Behinderungen und erfahren in ihrem Alltag immer wieder unterschiedliche Formen von Behindertenfeindlichkeit: Sie werden auf der Straße angestarrt oder müssen sich immer wieder Beleidigungen und Witze anhören. Außenstehende sprechen oft nur einen begleitenden Assistenten oder Bekannten an und beeinträchtigen so immer wieder ihr Selbstbewusstsein. Werden sie direkt angesprochen, reden die Menschen oft mit ihnen, als seien sie kleine Kinder. Hohe Stufen, kaputte Aufzüge und gestresstes oder fehlendes Personal im Nahverkehr zeigen, wie schwierig es ist, als Mensch mit Behinderung in angemessener Zeit sein Ziel zu erreichen. Barrierefreiheit ist noch längst nicht überall erreicht. Ebenso schwierig ist die Zukunftsplanung für Menschen, die z. B. auf eine Assistenz angewiesen sind, da sie immer nur Geringverdiener bleiben, egal welcher Arbeit sie in welchem Umfang nachgehen. Auch in Beziehungsfragen werden Menschen mit Behinderung eingeschränkt und erfahren immer wieder Rückschläge. So werden Beziehungen beendet oder gar nicht erst begonnen, weil die Behinderung über den Gefühlen steht.

Wie fühlen sich die Menschen, wenn dauernd hinter ihnen getuschelt oder gekichert wird? Wie fühlt man sich, wenn einem in der Lohnarbeit kaum etwas zugetraut wird oder wenn der Wunsch nach Nähe wegen einer Behinderung scheitert?

Der Film zeigt, dass Ausgrenzung und Diskriminierung von Menschen mit Behinderung vielfach erlebt werden, aber durch die Handelnden nicht immer bewusst oder mit böser Absicht geschehen. Deshalb soll die Dokumentation Einblicke in diese Situationen und Gefühlslagen geben und zeigen, was die Diskriminierungen bei den Menschen bewirken und wie sie diese einschränken. Hierdurch will die Filmreihe für Aufklärung, Toleranz und Verständnis, für den Abbau von Einschränkungen und Diskriminierungen und für eine gelebte und akzeptierte Diversität werben.

http:_www.medienprojekt-wuppertal.de_

Besuchen Sie auf unserer Internetseite:

DVD »Ausgegrenzt«
Übersicht über alle Produktionen …

Hier erfahren Sie mehr über das Medienprojekt:

unsere Selbstdarstellung …
Preise und Auszeichnungen …

Medienprojekt Wuppertal
Jugendvideoproduktion und -vertrieb

Hofaue 59, 42103 Wuppertal
Fon: 0202-563 26 47
Fax: 0202-446 86 91

info@medienprojekt-wuppertal.de
www.medienprojekt-wuppertal.de

Tipps und Informationen Nr. 8 / 2015

 Deutsches StudentenwerkInformations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS)


21. August 2015

(Sie können die Tipps und Informationen auch auf unseren Webseiten lesen: Tipps und Informationen 8/2015)

Aus der Arbeit der IBS und des DSW

Gemeinsame Stellungnahme von DSW, HRK, DBR und DGB zur Reform der Eingliederungshilfe im Hochschulbereich

Die vier Verbände fordern in ihrer Stellungnahme eine Neuregelung der Eingliederungshilfe im Hochschulbereich, die eine bundesweit einheitliche Gesetzesregelung und damit einheitliche Leistungsansprüche, gleichen Leistungsumfang und vergleichbarer Qualität der Unterstützungsleistungen sicherstellt. Sie mahnen zugleich an, bestehende Leistungslücken zu schließen und Restriktionen beim Leistungszugang zu beseitigen. Anlass für die gemeinsame Positionierung der Verbände ist der Mitte Juli 2015 veröffentlichte Bericht des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zur Arbeit der AG Bundesteilhabegesetz. In der AG wurden vom Juli 2014 bis April 2015 die Grundlinien des geplanten Bundesteilhabegesetzes beraten.

IBS-Fachtagung zu barrierefreier Hochschullehre

Die Jahrestagung der IBS findet am 4. und 5. November 2015 in Berlin statt. Die Teilnehmenden der Tagung erwarten zahlreiche Vorträge: u.a. von Dr. Antonia Scholkmann (Deutsche Gesellschaft für Hochschuldidaktik) und Tanja Beck (Office for Students with Disabilities der McGill University Montreal). In sechs Workshops besteht die Gelegenheit zum produktiven Erfahrungsaustausch. Die Tagung soll zur Klärung der Anforderungen an eine barrierefreie Hochschullehre beitragen, Beispiele guter Praxis sichtbar machen sowie Forschungs- und Handlungsbedarfe aufzeigen. Sie richtet sich an Beauftragte und Berater_innen für Studierende mit Behinderungen, Mitarbeiter_innen hochschuldidaktischer Einrichtungen sowie Verbände und Forschende im Bereich der Hochschuldidaktik.

Das vorläufige Programm der Tagung finden Sie auf der Website der IBS. Die Ausschreibung der Tagung erfolgt Mitte September.

Aus Hochschulen und Studentenwerken

AKTIF: Forschungsprojekt mit und für Menschen mit Behinderungen

Das Forschungsprojekt „AKTIF – Akademiker_innen mit Behinderung in die Teilhabe- und Inklusionsforschung“ will die Anzahl von behinderten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der Teilhabe- und Inklusionsforschung erhöhen. AKTIF ist im Sommersemester 2015 gestartet und hat eine Laufzeit von drei Jahren. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert und gemeinsam von der Universität zu Köln, der TU Dortmund, der Friedrich-Alexander-Universität Nürnberg-Erlangen und der Evangelischen Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe in Bochum umgesetzt.

Sächsische Studentenwerke planen Maßnahmen für mehr Inklusion

Im Doppelhaushalt des Freistaates Sachsen für 2015/16 ist eine deutliche Erhöhung des Landeszuschusses für die sächsischen Studentenwerke festgeschrieben. Diese soll auch genutzt werden, um in den vier Studentenwerken Maßnahmen zur Barrierefreiheit und Inklusion umzusetzen.

TH Nürnberg: Studierende nehmen Gebäude unter die Lupe

An der Technischen Hochschule Nürnberg gingen Studierende der Frage nach, inwieweit Menschen mit Beeinträchtigungen an der TH und insbesondere an der Fakultät Betriebswirtschaft chancengleich und selbstbestimmt studieren bzw. lehren können. Das Projekt fand Rahmen eines Seminars zu Diversity Management statt. Auf Basis von Begehungen und Interviews geben die Studierenden Handlungsoptionen für die TH Nürnberg. Neben baulichen Barrieren verweisen die Studierenden auch auf festgefahrene Denkmuster und Stereotype gegenüber Menschen mit Beeinträchtigungen sowie mangelnde Sensibilisierung bzw. Wertschätzung.

Für die Beratungspraxis

„Dauerleiden“ schließen Nachteilsausgleiche nicht aus

So urteilt der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg im Fall eines Studierenden, der einen Nachteilsausgleich wegen Beeinträchtigung aufgrund eines Tinnitus für eine schriftliche Prüfung beansprucht. Dem Studierenden ist nach Ansicht des Gerichtshofs ein Nachteilsausgleich in Form veränderter Prüfungsbedingungen zu gewähren. In der Begründung heißt es:  Es ist „nicht zulässig […], einen Nachteilsausgleich allein wegen der Dauerhaftigkeit des Leidens zu versagen“.

Aus Politik und Verwaltung

Staatenbericht Deutschlands zur Umsetzung der UN-BRK von UN-Ausschuss geprüft

Im Frühjahr 2015 hat der UN-Fachausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen erstmals die Umsetzung der UN-BRK in Deutschland geprüft und Handlungsbedarf festgestellt. In seinem Prüfbericht, den sog. Abschließenden Bemerkungen, erinnert der Ausschuss Deutschland u.a. dezidiert an seine Verpflichtung dafür zu sorgen, dass auf allen Bildungsebenen angemessene Vorkehrungen für Menschen mit Behinderungen bereitgestellt werden.

Aus Verbänden und Institutionen

BVSS: Unterstützung für junge Stotternde

Über die Bundesvereinigung Stottern & Selbsthilfe e.V. (BVSS) haben sich in zehn Städten junge Stotternde unter dem Namen „Flow – Die junge Sprechgruppe der BVSS“ zusammengetan. Angesprochen sind auch Studierende. Die Gruppen treffen sich zu Workshops und Seminaren.

Publikationen

Inklusive Hochschule. Neue Perspektiven für Praxis und Forschung

Mitte November wird der erste Sammelband zum Thema „Inklusive Hochschule“ erscheinen. Das Buch ist wird von Prof. Uta Klein von der CAU Kiel herausgegeben und ist in Zusammenarbeit mit Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS) des Deutschen Studentenwerks entstanden. Die im Buch versammelten Beiträge beschäftigen sich mit der aktuellen Situation von Hochschulmitgliedern mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen, zeigen Denk- und Handlungsansätze zu Inklusion und Disability Mainstreaming in der Hochschule auf und machen auf Forschungslücken aufmerksam.

Handbuch Studienerfolg – Strategien und Maßnahmen

Wie können Hochschulen Studierende erfolgreich zum Abschluss führen? Dieser Frage gingen sechs Hochschulen in einem Qualitätszirkel des Stifterverbandes nach. Sie entwickelten gemeinsam Strategien und Maßnahmen, die auch die Belange der Studierenden mit Behinderungen in den Blick nehmen. Zu den Erfolgsfaktoren gehören u.a. Beratungsangebote, die Sensibilisierung und Qualifizierung von Lehrenden, die barrierefreie Gestaltung von Gebäuden und Informationsangeboten und die Gewährung von Nachteilsausgleichen. Die vorgeschlagenen Maßnahmen sind durch Beispielprojekte an verschiedenen Universitäten ergänzt.

Studium und Behinderung in den Medien

SWR2 Campus: Studieren mit Behinderung: Verbände fordern bundeseinheitliche Hilfen

Im Interview beantwortet Dr. Christiane Schindler, Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung, Fragen zur gemeinsamen Stellungnahme von DSW, HRK, DBR und DGB zur Reform der Eingliederungshilfe im Hochschulbereich.

Kurzfilm: Ein Tag im Rollstuhl an der TU Ilmenau

Der fünfminütige Film wurde von Studierenden der Angewandten Medien- und Kommunikationswissenschaft im Rahmen eines Praxisprojekts produziert und zeigt den Studienalltag eines Studenten mit Behinderung an der TU Ilmenau. Es gibt eine Hörfilmfassung und Untertitel.

Termine

Karriere-Coaching zur individuellen Berufsfindung

Termin: ab 24. September 2015
Ort: Marburg
Zielgruppe: Menschen mit Sehbehinderung
Veranstalter: blista – Deutsche Blindenstudienanstalt e.V.

Das Karriere-Coaching erstreckt sich über einen Zeitraumvon 6 Monaten. Es begleitet Menschen mit Sehbehinderung in ihrem Bewerbungsprozess und bietet Beratung zur individuellen Berufsfindung, den persönlichen Kompetenzen sowie ein umfassendes Bewerbungstraining.

Ihr Team der IBS

Deutsches Studentenwerk
Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS)
Monbijouplatz 11
10178 Berlin

Tel.: 030 / 29 77 27 -64
Fax: 030 / 29 77 27 -69
E-Mail: studium-behinderung@studentenwerke.de
www.studentenwerke.de/behinderung

Bitte schicken Sie eine E-Mail an studium- behinderung@studentenwerke.de, wenn Sie den Newsletter der Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS) abbestellen möchten.

EDF and Oracle e-Accessibility Scholarship 2015-2016: Apply by September 1st 2015

Improved accessibility and usability of many ICT products and services can increase the inclusion and participation of persons with disabilities in society. Accessible websites, media formats and assistive technology can support persons with disabilities to take up employment, be involved in their community and become  active citizens. Innovation is a key element to further develop new ways to enhance access to ICT for persons with disabilities.

The European Disability Forum (EDF) is pleased to announce a scholarship, funded by Oracle, for the 2015-2016 academic year for students with disabilities studying in the field of Computer  Science, Computer Engineering, User Experience, or related fields.

THE SCHOLARSHIP

The scholarship will be for 8.000 Euro for the 2015-2016 academic year. It will be awarded based on a project or research that will be conducted during the academic year. It will be judged on the basis of its originality; its scientific quality and respect to the state of the art; how it takes into account the diverse needs of persons with disabilities; its innovativeness and the contribution it makes to advance e-accessibility for persons with  disabilities.

WHO CAN APPLY
To be eligible to apply, applicants must:

  • Be a student with a disability in the field of Computer Science, Computer Engineering, User Experience, or related field.
  • Be a European Union (EU) citizen and resident within the EU and enrolled at a university in the EU for the 2014-2015 academic year, including online universities based in the EU.
  • Enrolled in a Bachelor’s degree, or enrolled, or intend to be enrolled in, a Master’s or PhD programme at a university in the EU for the 2015-2016 academic year, including online universities based in the EU.
  • Maintain a strong academic record.
  • Plan to submit a project/thesis in which the needs of persons with disabilities in terms of accessibility to ICT (e-Accessibility) are taken into consideration, and/or an innovative solution to enhance their access is proposed. For those  enrolled in a Bachelor’s degree, the project must be a component of the final year programme.

 

APPLICATION PROCESS

Applicants will be asked to submit via email:

  • Resume/CV.
  • General background information (i.e. contact information and details about your current and intended universities for the 2015-2016 school year).
  • Proof of disability.
  • Academic transcripts reached so far from your current and prior institutions (if you have earned a prior degree).
  • Executive summary of your project/thesis (no more than two pages) in English
  • Recommendation and feedback letter from an academic supervisor.
  • Application to be emailed to:
    eaccessibility.scholarship@edf-feph.org
    <x-msg://293/eaccessibility.scholarship@edf-feph.org> with subject
    line to read: EDF-Oracle Scholarship

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