Archiv der Kategorie: Newsletter

Tipps und Informationen Nr. 8 / 2015

 Deutsches StudentenwerkInformations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS)


21. August 2015

(Sie können die Tipps und Informationen auch auf unseren Webseiten lesen: Tipps und Informationen 8/2015)

Aus der Arbeit der IBS und des DSW

Gemeinsame Stellungnahme von DSW, HRK, DBR und DGB zur Reform der Eingliederungshilfe im Hochschulbereich

Die vier Verbände fordern in ihrer Stellungnahme eine Neuregelung der Eingliederungshilfe im Hochschulbereich, die eine bundesweit einheitliche Gesetzesregelung und damit einheitliche Leistungsansprüche, gleichen Leistungsumfang und vergleichbarer Qualität der Unterstützungsleistungen sicherstellt. Sie mahnen zugleich an, bestehende Leistungslücken zu schließen und Restriktionen beim Leistungszugang zu beseitigen. Anlass für die gemeinsame Positionierung der Verbände ist der Mitte Juli 2015 veröffentlichte Bericht des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zur Arbeit der AG Bundesteilhabegesetz. In der AG wurden vom Juli 2014 bis April 2015 die Grundlinien des geplanten Bundesteilhabegesetzes beraten.

IBS-Fachtagung zu barrierefreier Hochschullehre

Die Jahrestagung der IBS findet am 4. und 5. November 2015 in Berlin statt. Die Teilnehmenden der Tagung erwarten zahlreiche Vorträge: u.a. von Dr. Antonia Scholkmann (Deutsche Gesellschaft für Hochschuldidaktik) und Tanja Beck (Office for Students with Disabilities der McGill University Montreal). In sechs Workshops besteht die Gelegenheit zum produktiven Erfahrungsaustausch. Die Tagung soll zur Klärung der Anforderungen an eine barrierefreie Hochschullehre beitragen, Beispiele guter Praxis sichtbar machen sowie Forschungs- und Handlungsbedarfe aufzeigen. Sie richtet sich an Beauftragte und Berater_innen für Studierende mit Behinderungen, Mitarbeiter_innen hochschuldidaktischer Einrichtungen sowie Verbände und Forschende im Bereich der Hochschuldidaktik.

Das vorläufige Programm der Tagung finden Sie auf der Website der IBS. Die Ausschreibung der Tagung erfolgt Mitte September.

Aus Hochschulen und Studentenwerken

AKTIF: Forschungsprojekt mit und für Menschen mit Behinderungen

Das Forschungsprojekt „AKTIF – Akademiker_innen mit Behinderung in die Teilhabe- und Inklusionsforschung“ will die Anzahl von behinderten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der Teilhabe- und Inklusionsforschung erhöhen. AKTIF ist im Sommersemester 2015 gestartet und hat eine Laufzeit von drei Jahren. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert und gemeinsam von der Universität zu Köln, der TU Dortmund, der Friedrich-Alexander-Universität Nürnberg-Erlangen und der Evangelischen Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe in Bochum umgesetzt.

Sächsische Studentenwerke planen Maßnahmen für mehr Inklusion

Im Doppelhaushalt des Freistaates Sachsen für 2015/16 ist eine deutliche Erhöhung des Landeszuschusses für die sächsischen Studentenwerke festgeschrieben. Diese soll auch genutzt werden, um in den vier Studentenwerken Maßnahmen zur Barrierefreiheit und Inklusion umzusetzen.

TH Nürnberg: Studierende nehmen Gebäude unter die Lupe

An der Technischen Hochschule Nürnberg gingen Studierende der Frage nach, inwieweit Menschen mit Beeinträchtigungen an der TH und insbesondere an der Fakultät Betriebswirtschaft chancengleich und selbstbestimmt studieren bzw. lehren können. Das Projekt fand Rahmen eines Seminars zu Diversity Management statt. Auf Basis von Begehungen und Interviews geben die Studierenden Handlungsoptionen für die TH Nürnberg. Neben baulichen Barrieren verweisen die Studierenden auch auf festgefahrene Denkmuster und Stereotype gegenüber Menschen mit Beeinträchtigungen sowie mangelnde Sensibilisierung bzw. Wertschätzung.

Für die Beratungspraxis

„Dauerleiden“ schließen Nachteilsausgleiche nicht aus

So urteilt der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg im Fall eines Studierenden, der einen Nachteilsausgleich wegen Beeinträchtigung aufgrund eines Tinnitus für eine schriftliche Prüfung beansprucht. Dem Studierenden ist nach Ansicht des Gerichtshofs ein Nachteilsausgleich in Form veränderter Prüfungsbedingungen zu gewähren. In der Begründung heißt es:  Es ist „nicht zulässig […], einen Nachteilsausgleich allein wegen der Dauerhaftigkeit des Leidens zu versagen“.

Aus Politik und Verwaltung

Staatenbericht Deutschlands zur Umsetzung der UN-BRK von UN-Ausschuss geprüft

Im Frühjahr 2015 hat der UN-Fachausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen erstmals die Umsetzung der UN-BRK in Deutschland geprüft und Handlungsbedarf festgestellt. In seinem Prüfbericht, den sog. Abschließenden Bemerkungen, erinnert der Ausschuss Deutschland u.a. dezidiert an seine Verpflichtung dafür zu sorgen, dass auf allen Bildungsebenen angemessene Vorkehrungen für Menschen mit Behinderungen bereitgestellt werden.

Aus Verbänden und Institutionen

BVSS: Unterstützung für junge Stotternde

Über die Bundesvereinigung Stottern & Selbsthilfe e.V. (BVSS) haben sich in zehn Städten junge Stotternde unter dem Namen „Flow – Die junge Sprechgruppe der BVSS“ zusammengetan. Angesprochen sind auch Studierende. Die Gruppen treffen sich zu Workshops und Seminaren.

Publikationen

Inklusive Hochschule. Neue Perspektiven für Praxis und Forschung

Mitte November wird der erste Sammelband zum Thema „Inklusive Hochschule“ erscheinen. Das Buch ist wird von Prof. Uta Klein von der CAU Kiel herausgegeben und ist in Zusammenarbeit mit Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS) des Deutschen Studentenwerks entstanden. Die im Buch versammelten Beiträge beschäftigen sich mit der aktuellen Situation von Hochschulmitgliedern mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen, zeigen Denk- und Handlungsansätze zu Inklusion und Disability Mainstreaming in der Hochschule auf und machen auf Forschungslücken aufmerksam.

Handbuch Studienerfolg – Strategien und Maßnahmen

Wie können Hochschulen Studierende erfolgreich zum Abschluss führen? Dieser Frage gingen sechs Hochschulen in einem Qualitätszirkel des Stifterverbandes nach. Sie entwickelten gemeinsam Strategien und Maßnahmen, die auch die Belange der Studierenden mit Behinderungen in den Blick nehmen. Zu den Erfolgsfaktoren gehören u.a. Beratungsangebote, die Sensibilisierung und Qualifizierung von Lehrenden, die barrierefreie Gestaltung von Gebäuden und Informationsangeboten und die Gewährung von Nachteilsausgleichen. Die vorgeschlagenen Maßnahmen sind durch Beispielprojekte an verschiedenen Universitäten ergänzt.

Studium und Behinderung in den Medien

SWR2 Campus: Studieren mit Behinderung: Verbände fordern bundeseinheitliche Hilfen

Im Interview beantwortet Dr. Christiane Schindler, Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung, Fragen zur gemeinsamen Stellungnahme von DSW, HRK, DBR und DGB zur Reform der Eingliederungshilfe im Hochschulbereich.

Kurzfilm: Ein Tag im Rollstuhl an der TU Ilmenau

Der fünfminütige Film wurde von Studierenden der Angewandten Medien- und Kommunikationswissenschaft im Rahmen eines Praxisprojekts produziert und zeigt den Studienalltag eines Studenten mit Behinderung an der TU Ilmenau. Es gibt eine Hörfilmfassung und Untertitel.

Termine

Karriere-Coaching zur individuellen Berufsfindung

Termin: ab 24. September 2015
Ort: Marburg
Zielgruppe: Menschen mit Sehbehinderung
Veranstalter: blista – Deutsche Blindenstudienanstalt e.V.

Das Karriere-Coaching erstreckt sich über einen Zeitraumvon 6 Monaten. Es begleitet Menschen mit Sehbehinderung in ihrem Bewerbungsprozess und bietet Beratung zur individuellen Berufsfindung, den persönlichen Kompetenzen sowie ein umfassendes Bewerbungstraining.

Ihr Team der IBS

Deutsches Studentenwerk
Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS)
Monbijouplatz 11
10178 Berlin

Tel.: 030 / 29 77 27 -64
Fax: 030 / 29 77 27 -69
E-Mail: studium-behinderung@studentenwerke.de
www.studentenwerke.de/behinderung

Bitte schicken Sie eine E-Mail an studium- behinderung@studentenwerke.de, wenn Sie den Newsletter der Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS) abbestellen möchten.

Tipps und Informationen Nr. 2 / 2015

IBS Newsletter vom 13. Februar 2015

Aus der Arbeit der IBS und des DSW

IBS-Newsletter: Große Zufriedenheit, kleine Änderungen

Nach unserer Umfrage zu den „Tipps und Informationen“ lässt sich sagen: Die Leserinnen und Leser des IBS-Newsletters sind mit seinem Inhalt und seinem Format mehrheitlich sehr zufrieden. Kleinere Änderungen wurden bereits vorgenommen: die Rubrik „Für die Beratungspraxis“ findet sich jetzt weiter vorn, die Rubrik „Aus Verbänden und Institutionen“ wurde neu aufgenommen. Andere Änderungen werden im Zuge eines Relaunchs des Newsletters realisiert. Wir bedanken uns bei allen, die an der Umfrage teilgenommen haben!

IBS-Qualifizierungsseminar: Nachteilsausgleiche im Studium

Die IBS hat ein Seminar zum Thema „Regelungen zum Nachteilsausgleich“ ausgeschrieben. Es findet am 23. und 24. April 2015 statt und richtet sich an Berater_innen und Beauftragte für Studierende mit Behinderungen und chronischen Krankheiten in Hochschulen und Studentenwerken. Das Seminar vermittelt einen Überblick über die rechtlichen Grundlagen sowie über die Voraussetzungen, Maßnahmen und Verfahren des Nachteilsausgleichs bei Zugang, Zulassung und im Studium. Ergänzt wird das Programm u.a. durch einen Blick auf die Praxis zu Nachteilsausgleichen in anderen Ländern.

Aus Hochschulen und Studentenwerken

Uni Köln richtet Beratungsstelle für Studierende mit psychischen Erkrankungen ein

Die neue Beratungsstelle soll Studierende mit psychischen Erkrankungen insbesondere in studienbedingten Krisensituationen und beim Wiedereinstieg in das Studium unterstützen. Darüber hinaus soll sie auch Anlaufstelle für Lehrende der Universität sein und diese rund um das Thema „Studierende mit psychischen Erkrankungen“ beraten. Die Universität will damit auf die nach eigener Aussage deutlich gestiegene Zahl der Studierenden reagieren, die psychische Beeinträchtigungen geltend machen.

FH Erfurt: Aktionsplan zur Umsetzung der UN-BRK

Fast 200 Seiten stark ist der jetzt veröffentlichte Aktionsplan „FH Erfurt – Hochschule der Inklusion“. Er enthält eine umfassende Analyse der aktuellen Situation an der FH, identifiziert die noch bestehenden Barrieren und benennt Maßnahmen die notwendig sind, um chancengleiche Zugangs- und Studienbedingungen, die infrastrukturelle Barrierefreiheit und die Chancengleichheit von Beschäftigten mit Behinderung bzw. chronischer Erkrankung zu sichern.

Student der TU Ilmenau gewinnt Thüringer Inklusions-Preis

Bereits im vergangenen Jahr gewann der Ilmenauer Student Bastian Krösche mit seinem Text „Drei Anläufe“ den Thüringer Wettbewerb „Geschichten der Vielfalt“. In dem Text beschreibt er seine Ersti-Wochen an der TU Ilmenau und die unkomplizierte Unterstützung durch Hochschule, Studentenwerk und Kommiliton_innen.

Für die Beratungspraxis

Legasthenie und Nachteilsausgleiche

Für die aktuelle Ausgabe seines Mitgliedermagazins hat der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie Beschlüsse und Urteile von (Ober-)Verwaltungsgerichten zum Thema Nachteilsausgleich bei Legasthenie zusammengestellt. Die Zusammenstellung bezieht sich mehrheitlich auf den Schulbereich. Sie zeigt, wie die Gerichte das Recht auf Nachteilsausgleich bei Legasthenie begründen und welche Maßnahmen als Nachteilsausgleich in Prüfungen von ihnen anerkannt werden. Zugleich macht die Zusammenstellung den Unterschied zwischen Nachteilsausgleich (kein Zeugnisvermerk) und Notenschutz (mit Zeugnisvermerk) deutlich.

Aus den Bundesländern

Hamburg: Bericht über die Umsetzung des Landesaktionsplans zur UN-BRK

Vor zwei Jahren hat Hamburg seinen Landesaktionsplan zur UN-BRK beschlossen. Jetzt hat der Senat einen ersten Bericht zu seiner Umsetzung vorgelegt. Er zeigt auch für den Hochschulbereich, welche Maßnahmen bereits realisiert wurden und was noch aussteht. Der Aktionsplan soll fortgeschrieben werden.

Sachsen: Landtag beschließt Studie zur Umsetzung der UN-BRK an den Hochschulen

Sachsens Hochschulen sollen inklusiver werden. Dazu hat der sächsische Landtag eine Reihe von Maßnahmen beschlossen. Geplant ist die Durchführung einer Studie, die den Sachstand zu Barrierefreiheit und Studienbedingungen in sächsischen Hochschulen ermitteln soll. Auf Grundlage der Studie sollen die Hochschulen jeweils einen Aktions- und Maßnahmenplan zur Umsetzung der UN-BRK erarbeiten. Geplant ist außerdem eine neue Internetplattform zum Thema „Studium und Behinderung in Sachsen“.

Aus Verbänden und Institutionen

blista-Seminare: ermäßigter Teilnahmebeitrag für Studierende

Die Deutsche Blindenstudienanstalt e.V. bietet ein umfangreiches Fortbildungsprogramm für blinde und sehbehinderte Menschen an. Studierenden gewährt die blista eine Ermäßigung des Teilnahmebeitrages.

Verschiedenes

„Es ist normal, verschieden zu sein“

Dies ist einer der meistzitierten Sätze. Er stammt von dem erst kürzlich verstorbenen Alt-Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker. Geprägt hat er den Satz „Es ist normal, verschieden zu sein“ in der Rede, die er am 1. Juli 1993 auf der Eröffnungsveranstaltung der Tagung der Bundesarbeitsgemeinschaft „Hilfe für Behinderte“ gehalten hat. Die Aussagen dieser Grundsatzrede haben nichts von ihrer Gültigkeit verloren.

ADHS und Studium

ADHSpedia ist der Name eines Projektes zum Aufbau einer Online-Fachenzyklopädie mit dem Kernthema ADHS. Hier finden sich auch umfassende Informationen zum Thema ADHS und Studium.

Studierendenservey erstmals mit Daten zu Studierenden mit Behinderungen und chronischen Krankheiten

Bereits zum 12ten Mal befragte die Arbeitsgruppe Hochschulforschung an der Universität Konstanz die Studierenden zu ihrer Studiensituation und zu ihren Orientierungen. Erstmals wurde auch nach einer Studienerschwernis durch eine Behinderung oder chronische Erkrankung gefragt. Die Ergebnisse wurden sowohl im Gesamtbericht ausgewertet als auch in Form einer Sonderauswertung veröffentlicht. Befragt wurden die Studierenden u.a. zu ihrem Studienverlauf, ihrer Auslandsmobilität, zu ihren Berufs- und Arbeitsmarkterwartungen sowie zu ihren Wünschen an die Gestaltung des Studienprozesses.

Studium und Behinderung in den Medien

Wochenblatt: Sky vergibt Stipendium an Rollstuhlfahrerin

Die Bayerische Akademie für Werbung und Marketing, München (BAW) startet zusammen mit ihrem Partner FC Bayern München in die dritte Runde des Studiengangs Sportmarketing. In diesem Jahr konnte das Medienunternehmen Sky Deutschland gewonnen werden, ein Stipendium für Menschen mit Behinderung zu vergeben.

Freie Presse Zwickau: Studieren trotz Behinderung? Läuft!

Der Beitrag berichtet über Studierende mit Behinderungen an der Westsächsischen Hochschule (WKZ).

Gießener Anzeiger: Ungleichheit abbauen, Engagement fördern

Gelder der Landesstiftung „Miteinander in Hessen“ machen es möglich: Das „Zentrum selbstbestimmt Leben Gießen“ (ZsL) bietet auch künftig eine Vielzahl von Projekten rund um das Thema Studieren mit Behinderung an.

Termine

Seminar: Biographisches Theater – ein Programm zur beruflichen Inklusion:
Zurückblicken um nach vorn zu schauen

Termin: 16. – 19. April 2015
Ort: Herrenberg
Zielgruppe: sehgeschädigte Studierende, arbeitssuchende und arbeitslose Hochschulabsolventen, Berufstätige
Veranstalter: Deutscher Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf e.V.

Wie geht es weiter nach dem Studium oder im Berufsleben? Mit Hilfe der kreativen Methode „Biographisches Theater“ sollen die Teilnehmenden mehr Klarheit über die Bedeutung und Auswirkungen der eigenen Behinderung im bisherigen Ausbildungs- oder Berufsweg erlangen. Individuelle Stärken und hilfreiche Handlungsstrategien gilt es zu entdecken, die für die persönliche Zukunft und in spezifischen Übergangsphasen (z.B. Aufnahme einer Berufstätigkeit nach dem Studium) essentiell sind. Anmeldeschluss: 20. Februar 2015

BHSA-Tagung 2015

Termin: 15. – 17. Mai 2015
Ort: Wiesbaden
Zielgruppe: Mitglieder der BHSA und Interessierte
Veranstalter: BHSA e.V.

Die BHSA-Tagung widmet sich dem Thema Prävention von Hörstress, Mobbing und Burnout im Studium und Beruf. In einem Vortrag und in Rollenspielen wird vermittelt, wie es zu Hörstress, Mobbing und Burnout kommt, wie man sich schützen kann und welche Unterstützung Betroffene erhalten können. Referentin ist Dr. Ulrike Gotthard-Pfeiff, ein langjähriges BHSA-Mitglied. Anmeldeschluss: 12. März 2015

Fit für den Job – Einblicke in das Förderinstrumentarium der Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben

Termin: 18. September 2015
Ort: Marburg
Zielgruppe: blinde und sehbehinderte Berufseinsteiger_innen
Veranstalter: Deutsche Blindenstudienanstalt e.V. (blista)

Das Seminar gibt einen Überblick über die Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben und die zuständigen Leistungsträger. Es vermittelt sozialrechtliche Grundlagen und gibt Hinweise, wie Hürden auf dem Weg der Antragstellung überwunden werden können. Anmeldeschluss: 12. August 2015